Die von trigami im deutschsprachigen Raum angestossene Diskussion über bezahltes Bloggen schwappte heute in die Printmedien über. Barnaby Skinner berichtete in der Sonntagszeitung ausführlich über diese Thematik.
“Ein Produkt, das in einer Stadt «trendy» ist, kann unter Einfluss der
Blogosphäre leicht weltweit ein Erfolg werden.(…)
viele Blogs sind keine kommerzfreien Zonen mehr. Auch in der
Schweizer Blogosphäre lassen sich Autoren für Beiträge bezahlen und
machen im Eigeninteresse Produktewerbung.(…)
Uherek forderte Blogger auf, über ein DVD-Tauschportal zu schreiben, dem
Produkt seines Werbekunden. Als Entschädigung bot er bis fünfundsiebzig
Franken pro Tagebucheintrag.(…)
Jetzt holt der Kommerz die Blogospäre ein. Weblogs haben ihre Unschuld
verloren. Die kleinen Ich-AGs lassen sich, je nach Autor, bereitwillig
für Werbekampagnen einspannen.”Quelle: Sonntagszeitung vom 24.12.2006
Ein kleiner Fehler hat sich allerdings eingeschlichen. Wir haben teilweise einiges mehr als 75 Franken angeboten. trigami hat sich zum Ziel gemacht, sowohl hohe Reichweite als auch gute Qualität entsprechend zu belohnen.
Update:
BloggingTom nimmt hier ausführlich Stellung zum Sonntagszeitung-Artikel
Tags: bezahltes bloggen, blogophäre, kommerz, sonntagszeitung, Trigami
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