David hat neue Buttons gezaubert.
Neue einheitliche Kennzeichnung:

Brandneuer trigami-Button:

Über den Einbau des trigami-Buttons in Euren Blogs würden wir uns sehr freuen :-).
Liebe Blogger
Immer wieder erhalten wir den Wunsch nach Banküberweisung. Wir verstehen diesen Wunsch sehr gut und nehmen ihn auch sehr ernst.
Wir haben uns in der Anfangsphase für PayPal entschieden, und zwar aus Effizienzgründen. Mit PayPal können wir in nur einem Arbeitsgang in bis zu 16 Währungen in bis zu 103 Länder Geld überweisen. Die einzige Angabe die wir dazu benötigen ist eine E-Mail-Adresse. Das spart uns Zeit und reduziert Fehler (zu Beginn machen wir Überweisungen manuell via Copy & Paste). Bei Banküberweisungen sind immer mehrere Angaben nötig und jede Währung muss von einem separaten Bankkonto bearbeitet werden. Ausserdem sind wir noch nicht ganz sicher, welche Gebühren für Auslandüberweisungen anfallen.
Banküberweisung werden wir deshalb erst zu einem späteren Zeitpunkt einführen. Optimalerweise, wenn das Volumen schon so gross ist, dass wir die Überweisungen mittels Bankschnittstellen automatisieren oder zumindest merklich beschleunigen können (ausserdem haben wir noch keine Erfahrung mit solchen Bankschnittstellen und müssen das Know-How erst noch aufbauen. Doch bevor wir das tun, arbeiten wir lieber an den trigami-Funktionen weiter, da uns dies im Moment als wichtiger erscheint).
Für PayPal spricht ausserdem, dass sowohl Einzahlungen, Überweisungen, als auch Auszahlungen auf das eigene Bankkonto kostenlos sind (für Deutsche bei jedem Betrag, für Schweizer ab 150 CHF und für Österreicher ab 100 EUR). D.h. Euch entstehen mit PayPal keine zusätzlichen Überweisungs-Kosten. Der einzige Nachteil ist, dass Ihr Euch das Geld manuell auf das Bankkonto überweisen lassen müsst. Oder Ihr kauft Euch für diesen Betrag etwas schönes im Internet.
Ich wollte Euch hiermit nur kurz sagen, dass wir Eure Anliegen sehr ernst nehmen und daran arbeiten. Ich hoffe Ihr versteht nun auch ein bisschen besser, warum wir uns zu Beginn für PayPal entschieden haben.
trigami-Rezensionen wie diese werden offenbar als so nützlich angesehen, dass man auch gerne in einem separaten Blogbeitrag auf sie verweist. Gratulation an Manuel. Und Glückwunsch an Booklooker zur kostenlosen Zusatzpublicity.
Bei Genotec haben wir ähnliche Beobachtungen gemacht.
Was früher beim Händler um die Ecke alltäglich war, ist heute grösstenteils verschwunden: Die intensive und regelmässige persönliche Konversation mit Kunden. Heute befinden wir uns in einer globalisierten Welt umgeben von grossen Konzernen und Ketten, die allesamt mit unpersönlichen und nervigen Massenwerbekampagnen um uns Kunden buhlen. Wo ist da die persönliche Konversation geblieben?
Für Kunden ist es heute oft eine Qual, mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Persönliche Ansprechpartner sind eine Seltenheit. Stattdessen werden wir bei Problemen in aller Regel an unpersönliche FAQs von Websites oder Call-Center verwiesen. Neuigkeiten werden oft mittels unpersönlichen und trockenen (um nicht zu sagen langweiligen) Pressemitteilungen angekündigt. Frage: Wann hast Du freiwillig die letzte Pressemitteilung gelesen? Ist das wirklich gute und spannende Lektüre? Ich persönlich lese praktisch keine Pressemitteilungen und wenn dann nur, wenn ich explizit (und meistens durch Blogs) darauf hingewiesen werde. Und auch nur, um allfällige Fakten zu verifizieren. Ähnlich wie bei Gebrauchsanleitungen. Die nimmt man auch nur hervor, wenn es unbedingt nötig ist.
Angesehene Blogging-Experten wie Robert Scoble (ehemaliger “Chef-Blogger” von Microsoft) sehen derzeit Blogs als die beste und kosten-effizienteste Möglichkeit, um einen persönlichen Draht zu Kunden aufzubauen und Neuigkeiten zu verbreiten. Ein Beispiel: Noch während der zweistündigen Macworld-Präsentation von Steve Jobs im Januar 2007 haben zahlreiche Live-Blogger wie z.B. Engadget Details zum iPhone enthüllt. Mit Bildern. Mit Originalzitaten. Live aus San Francisco. Global zugänglich für alle Internetnutzer. Bis am darauffolgenden Tag die Zeitungen erstmals von der “Neuigkeit” berichteten, haben Blogger auf der ganzen Welt schon hunderte wenn nicht tausende Blogbeiträge zum iPhone verfasst.
Blogs sind persönlich. Blogs machen Spass. Blogs sind vernetzt. Und das beste: Blogs sind global.
Wir sind überzeugt, dass ein Paradigmenwechsel im Marketing im Gange ist oder zumindest ansteht. Massenmarketing wird immer ineffizienter und gleichzeitig teurer. Die Anzahl an Werbebotschaften, mit der wir jeden Tag bombardiert werden, steigt ins Unermessliche. Kunden wünschen sich eine persönlichere Beziehung zu Unternehmen. Unternehmen müssen eine persönlichere Beziehung zu Kunden aufbauen, um langfristig vertrauenswürdig und wettbewerbsfähig zu bleiben. Blogs werden an Einfluss gewinnen. Jeder Kunde wird an Einfluss gewinnen. (Nicht zufällig war das Motto des diesjährigen World Economic Forums “The Shifting Power Equation”).
Unternehmen, die Blogs bereits jetzt strategisch berücksichtigen, könnten sich für den in den nächsten Jahren erwarteten verstärkten globalisierten Wettbewerb wertvolle Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Blogs werden in unseren Breitengraden noch oft belächelt. Sieht man über den Tellerrand hinaus, wird man merken, dass Manager wie Bob Lutz (Vice Chairman von General Motors), Jonathan Schwartz (COO von Sun Microsystems) oder Paul Otellini (CEO von Intel) bloggen. Und zwar nicht (nur) zum Spass, sondern weil es für diese Unternehmen offenbar auch strategisch Sinn macht.
Seitdem die ersten Aufträge gestartet sind, erhalten wir jeden Tag sehr wertvolles Feedback per E-Mail und per Blog. Vielen Dank Euch allen!
Daniel hat mich mit seinen zwei Inputs sehr stark zum Nachdenken gebracht. Er hat den Begriff “Werbe-Marktplatz” bzw. “Werbung” in Zusammenhang mit trigami in Frage gestellt:
“Mich bezahlt der Auftraggeber für eine kritische Betrachtung seines Produkts vor dem Hintergrund meines Wissens und meiner Erfahrung, also eine echte Leistung. Mit “Werbung” hat das nicht viel zu tun, und damit habe ich (hoffentlich auch meine Leser) null Problem.”
Wenn ichs mir richtig überlege: Daniel hat recht! trigami hat mit (klassischer) Werbung sehr wenig zu tun. Vielmehr vermitteln wir die intensive Auseinandersetzung mit einem Produkt, Feedback, Meinungen, Expertise, garniert mit Reichweite, Community, Vertrauen der Leserschaft.
Qualität zählt. Nicht Masse um der Masse willen. Qualität hat ihren Nutzen. Qualität hat ihren Aufwand. Qualität hat ihren Preis.
trigami als Vermittler von Meinungen. trigami als Vermittler von Meinungsführern. trigami als Vermittler von Qualität. trigami als Vermittler von Ideen. trigami als Vermittler von Mehrwert. trigami als Meinungs-Marktplatz. trigami als Instrument für Meinungs-Marketing bzw. Opinion Marketing. Na, wie klingt das? Kommen wir der Sache näher?
Weitere Inputs willkommen!