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Ebuzzing Blog

Offizieller Blog der Ebuzzing zum Thema Social Media Marketing und Content Seeding

17. Juli 2007 von Remo Uherek

Der Preis jedes Blogs wird von unserem Bewertungsalgorithmus (Codename “tRank”) berechnet. Neben zahlreichen weiteren Kriterien konzentriert sich der tRank derzeit auf hauptsächlich gut vergleichbare Daten wie z.B. Google PageRank, Technorati-Autorität oder Yahoo Backlinks. Der tRank wird umso genauer und fairer, je mehr Daten wir haben.

Einen weiteren Faktor den wir gerne stärker berücksichtigen würden wäre die Anzahl RSS-Abonnenten. Derzeit benutzen wir dafür die Awareness API von Feedburner. Um die Daten nutzen zu können ist allerdings Eure Mitarbeit notwendig:

1) Ihr müsst Euren RSS-Feed über Feedburner laufen lassen und Euren Feedburner-Feed bei trigami eingeben.

2) Im Menü “Publicize” müsst Ihr die “Awareness API” aktivieren. Wenn alles geklappt hat, sieht es dann so aus:

Gleichzeitig empfehlen wir, den “FeedCount”-Button prominent im Blog einzubauen. Damit sehen Eure Leser (und wir), wie viele RSS-Abonnenten Ihr schon habt. Ausserdem hilft Euch der Button, neue RSS-Abonnenten zu gewinnen.

Gebt unserem tRank also mehr Daten zu fressen und freut Euch über fairere Bewertungen :-).

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42 Kommentare zu “Tipp: Fairere Bewertung durch Feedburner-Nutzung”

  1. Claus Says:

    Hab noch keinerlei Erfahrungen mit Feedburner. Hab es mal eingebaut und die API aktiviert.

    Aber noch eine Frage:
    Muss ich mein WordPress Template anbassen. Die Hinweise darin nennen die ursprüngliche Feedadresse.
    Woher wissen die Leser also, dass Sie den Feed über Feedburner abonnieren sollen?
    (Button auch ist drin)

  2. Roman Says:

    Hoi Claus

    Du brauchst bloss das PlugIn zu installieren, das macht alles automatisch.

  3. Claus Says:

    Hoi Roman,

    hab das Plugin installiert und aktiviert.
    Die Angaben zum RSS-Feed auf den Seiten sind aber UNVERÄNDERT.

    kann es an dem deutschen Theme liegen?
    Oder was mache ich falsch?

    Ich meine z.B. den Footer unter den Artikeln
    Der Beitrag wurde am Montag, den 16. Juli 2007 veröffentlicht und wurde unter Widget abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten. | Beitrag bearbeiten.

    Da ist die urspüngliche RSS Adresse drin!

  4. Ralf Says:

    Ich habe feedburner schon mal genutzt, was mir aber nicht gefällt, ist wenn die Ergebnisse bei Google dann unter dem feedburner URL erscheinen, statt unter meinem URL. Würd mich interessieren, wie ich das verhindern kann und werde feedburner dann gerne wieder nutzen.

  5. Marcus Says:

    @Claus: Die Adresse bleibt nach außen hin die gleiche. Das Plugin erledigt aber eine automatische Weiterleitung an den FeedBurner-Feed.

    @Ralf: Du kannst bei FeedBurner, ich glaube unter “Optimze” oder “Publicize” eine Option “NoIndex” aktivieren, dann sollte der Feed von den Suchmaschinen in Ruhe gelassen werden.

  6. Ralf Says:

    Marcus, das werde ich gerne probieren. Danke

  7. Dieter Petereit Says:

    Nanu? Der Blogpreis hat was mit Technorati und Backlinks zu tun? Lesen tun die Beiträge doch wohl Leser, sprich: Besucher. Der normale Besucher setzt wohl eher keine Backlinks, hat meist nicht mal eine Website.

    Jetzt soll also auch noch die Zahl der Feedabonnenten in den Preis einfließen. Hmm. Der Otto Normaluser abonniert aber nicht Feeds, sondern kommt vorbei.

    Ich will das mal an meinem Beispiel konkretisieren. Mein Feed läuft auch bereits seit langem per Plugin über Feedburner. Mein Blog verzeichnete im Juni 43.982 Besucher mit fast 90.000 Pageviews. Feedabonnenten hatte ich aber lediglich zwischen 50 und 99 täglich, durchschnittlich 67 pro Tag. Jetzt auf die Feedabonnenten zu fokussieren, würde ein Zerrbild ergeben.

  8. Remo Uherek Says:

    @Dieter:
    Der tRank setzt auf möglichst verlässliche und vor allem vergleichbare Daten. Die eingegebenen Trafficzahlen fliessen zwar auch in den tRank ein, aber nur im Vergleich mit den anderen Daten. Behauptet ein Blogger 100.000 Leser pro Monat zu haben, hat aber keinen Backlink und keine RSS-Abonnenten, glauben wir der Zahl nicht so stark als wenn derjenige 250 Backlinks und 1000 RSS-Abonnenten hat.

    Den Traffic würden wir gerne noch stärker gewichten, dann müssten wir ihn aber selbst messen, und zwar bei allen Blogs mit der gleichen Methode. Längerfristig planen wir dies, kurzfristig ist das nicht realistisch.

    Der tRank wird sich in Zukunft stetig verbessern. Im Moment erreichen wir mit dieser Version jedoch sehr zufriedenstellende Resultate.

    Wenn wir schon dabei sind:
    Natürlich fliessen auch vergangene Leistungen in den Preis ein. D.h. für überdurchschnittliche Rezensionen gibt es einen Bonus, für minimalistische einen Malus. Damit möchten wir den Fokus auf Qualität legen.

    Alles nicht ganz so unkompliziert. Wir werden noch sehr viel experimentieren müssen :-).

    Gruss, Remo

    PS: Wir bitten um Verständnis, dass wir die genaue Berechnung des tRanks nicht offenlegen können. Jeder Algorithmus ist manipulierbar, auch unser tRank.

  9. bloggin' chm Says:

    Da spricht der Bezahlmichmeister ein Machtwort (schön als Tipp verpackt) und schon ist die helle Aufregung unter den Fürgeldschreiberlingen ausgebrochen (Kommentare hier und hier lesen).
    Ob die wohl überhaupt noch merken, dass ihr Blog instrumentali…

  10. Sven Says:

    danke für den Tipp, war mein Quickstart mit Feedburner ;-)

  11. Conny Says:

    Ich bin gegen Feedburner. Ich hab meinen RSS Feed lieber bei mir. Sorry Leute, gibts keine bessere Idee?

  12. Claus Says:

    >Den Traffic würden wir gerne noch >stärker gewichten, dann müssten wir >ihn aber selbst messen, und zwar bei >allen Blogs mit der gleichen Methode. >Längerfristig planen wir dies, >kurzfristig ist das nicht realistisch.

    @Remo

    kann man nicht in Google Analytics anderen einen Lesen Zugriff auf den Account geben?
    Dann könntet ihr Euch via Script einloggen und habt immer die aktuellen Zahlen?
    Oder gibts das nur bei anderen Google Services.

  13. Claus Says:

    Nachtrag zum Komentar darüber

    http://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=26916&hl=en

  14. Paddy Says:

    Ich verstehe ja, dass ihr eine möglichsts verlässliche Datenbasis habt, um die Blogs zu bewerten. Aber solche Umwege über Feedburner “aufzuzwingen” find ich suboptimal. Betrifft mich nun zwar nicht, aber der Ansatz gefällt mir dennoch nicht.

    Ich fänd’s ok, wenn jeder trigami-Interessent ein kurzes Code-Schnipsel in sein Template einfügen müsste, das Daten sammelt.

    Oder warum soll nicht einfach jeder Blogger bei der Bewerbung angeben, wieviel er für die Rezension verlangt? Dann kann der Auftraggeber entscheiden.

    Wenn ihr tatsächlich qualitative Elemente der Vergangenheit in eure Bewertung einfliessen lasst, würde ich es aber begrüssen, wenn von euch auch mal ein Feedback kommt. Denn wenn ich euren qualitativen Ansprüchen aus etwelchen Gründen nicht genüge, wüsste ich gerne wo und weshalb, nur so wäre Verbesserng möglich.

  15. Remo Uherek Says:

    Hallo zusammen

    Wir möchten niemanden zur Feedburner-Nutzung zwingen. Es ist ein ernstgemeinter Tipp, die Erfolgschancen bei trigami zu erhöhen. Wer dies nicht will, muss dies nicht tun.

    Unsere Kunden möchten zuverlässige Daten zu jedem Blog sehen, bevor sie jemandem einen Auftrag geben. Je mehr Daten Ihr von Euch preisgebt, desto höher ist die Chance, dass Eure Bewerbung akzeptiert wird. Wenn Euer Blog gute Zahlen aufweist, sollte es in Eurem Interesse sein, diese zu publizieren. Zwingen können und wollen wir Euch zur Publikation aber nicht.

    @Claus:
    Danke für den Google Analytics Tipp. Ohne API ist das alles ein grosses Gebastel. Wir werden die Möglichkeit jedoch prüfen.

    @Paddy:
    > Code Schnipsel
    Wir sind im Moment noch nicht in der Lage, selbst zuverlässige Daten zu sammeln. Auch sind wir unschlüssig, ob wir dies in Zukunft selbst machen sollen oder ob wir spezialisierte Tools wie Google Analytics oder Feedburner verwenden. Im Moment kommen wir nicht darum herum, externe Tools zu verwenden.

    > Preis bei der Bewerbung angeben
    Das wäre denkbar. Aber trotzdem brauchen wir externe Daten, damit wir ein “Preis-/Leistungsverhältnis” berechnen können. Wie soll ein Kunde wissen, ob der Preis “gut” ist oder nicht? Externe Daten wie Besucherzahlen, Anzahl RSS-Abonnenten etc. sind entscheidend für die Entscheidung der Kunden.

    > Feedback
    Ein öffentliches Bewertungssystem ist geplant. Jeder Blogger soll sich bei uns eine Reputation aufbauen können. Ausserdem werden wir nach und nach detaillierte Richtlinien und Tipps onlinestellen.

    Gruss, Remo

  16. Claus Says:

    >@Paddy:
    >> Code Schnipsel
    >Wir sind im Moment noch nicht in der >Lage, selbst zuverlässige Daten zu >sammeln. Auch sind wir unschlüssig, >ob wir dies in Zukunft selbst machen >sollen oder ob wir spezialisierte Tools >wie Google Analytics oder Feedburner

    @Remo & Paddy

    Also ich würde jedenfall nicht extra zusätzliche Trackingcodes einbauen, nur um eventuell mal gelegentlich Trigami Rezis zu schreiben

  17. Conny Says:

    Wenn Feedstatz wieder sicher ist, kann man die Feedstatistik auch auf dem Blog anzeigen lassen. Man könnte auch ein Feld eingeben indem man selbst seine Feedreadermenge einträgt.

  18. Remo Uherek Says:

    @Conny:
    Selbstdeklaration wäre natürlich denkbar, allerdings macht dies die Daten nicht gerade zuverlässig, weil sie erstens manipuliert werden und zweitens aus verschiedenen Quellen stammen können.

    Gruss, Remo

  19. Dieter Petereit Says:

    @Remo: Ich finde, Du solltest die Kirche aber auch selber im Dorf lassen. Wir reden hier ja nicht über Auftragssummen, die den Blogger finanziell unabhängig machen. Es dürfte Einigkeit darin bestehen, dass die “Entgelte” eher Anerkennungsbeträge, denn echte Vergütungen darstellen. Ein Schaden durch gezielte “Manipulationen” würde sich daher schlimmstenfalls in sehr engen Grenzen bewegen…

  20. Conny Says:

    Da stimme ich Dieter zu. Und ob von Feedstatz das echte Ergebnis angezeigt wird oder ob jemand manipulativ die Statistik von Hand geschrieben hat, kann man im Quelltext außerdem sehen.

  21. Remo Uherek Says:

    @Dieter:
    Zahlen müssen möglichst vertrauenswürdig und möglichst zuverlässig sein, sonst können wir sie im tRank nicht massgebend gewichten. Hätten wir den eingegebenen Trafficzahlen bei der ersten Version des tRank vollen Glauben geschenkt, dann hätten manche Blogs eine 10-100x höhere Vergütung erhalten als “normal”. Es handelt sich also leider nicht um Peanuts. Bei einem Auftrag von 50-100 Rezensionen kann sich so etwas für den Kunden durchaus zu grösseren Summen summieren. Ausserdem sind Zahlen nicht vergleichbar, wenn sie aus verschiedenen Quellen mit verschiedenen Messmethoden stammen. Unser Qualitätsanspruch ist und muss bei dieser Thematik sehr hoch sein.

    Gruss, Remo

  22. Alain Aubert Says:

    >@Remo: Ich finde, Du solltest die Kirche aber auch selber im Dorf
    lassen. [...] Ein Schaden durch gezielte “Manipulationen” würde sich
    daher schlimmstenfalls in sehr engen Grenzen bewegen…

    Das ist leider nicht so einfach. Der Schaden ist nicht absolut, sondern relativ. Und relative Grenzen sind auch nur relativ eng.

    Dieter, grunstätzlich vermute ich, hast Du missverstanden, was den Einfluss von
    Feedburner Abonnenten auf den Preis an sich hat. Dieser ist massiv
    viel kleiner als Du (u.A.) mutmasslich annimmst.

    Ich mag Zahlen und ich mach das Spielchen schon länger. Ich weiss, was
    Du dachtest, als Du Deine Traffic Zahlen eingetragen hast. Ich kann
    Dir aber versichern, dass nicht alle so ehrlich sind. Es gibt ein ganz
    klares Missbrauchsmuster und ich bin nicht willens die Erfahrungen die
    Google mit Link-Spam u.ä. gemacht hat zu wiederholen.

    >Nanu? Der Blogpreis hat was mit Technorati und Backlinks zu tun?
    Lesen tun die Beiträge doch wohl Leser, sprich: Besucher. Der normale
    Besucher setzt wohl eher keine Backlinks, hat meist nicht mal eine
    Website.

    Schonmal an Korrelationen zwischen diesen Dimensionen gedacht? Deinen
    Wert als Blog Autor auf die eine Dimension Deiner Leser zu reduzieren
    ist m.E. nicht sinnvoll!
    Schau, Du hast recht, der Otto Normal Leser setzt keinen Backlink. Er
    kommt auf Deinen Seite via Backlink, oder vie Google die Dich via
    Backlink gefunden haben.
    Z.B. Ich kann zukünftige Trafficsteigerungen mit aktuellen Linkzahlen
    extrapolieren.
    Der “Wert” hat bei uns schon sehr viel mehr Dimensionen und das ist
    m.E. ein Manko einiger konventioneller Werbeformen. Die
    Pauschalisierung und die Unklarheit der Daten. TKP x EUR. Was ist das
    K nochmal genau? Richtig, Definitionssache!

    Woher stammen Deine Statistik Daten?

    Wenn ich eine Seite mit Google Analytics vs. Webalizer laufen lasse,
    schwanken die täglichen PIs für ayom.com zwischen 15k und 90k.

    Die Diskussion um die Preisgestaltung an sich muss definitiv
    intensiviert werden, da hier noch Fragen offen sind. Fragt gerne nach,
    am liebsten vor der abschliessenden Interpretation ;-)

    Bzgl. Einbau von Codes für Statistiken von Seiten von trigami wär mir
    natürlich recht, aber 1) haben schon viele Blogger Statistiken, damit
    sie unsere Nutzen wollen müssen sie besser sein und 2) sind schlicht
    nicht alle willens (wie Claus oben sein gutes Recht ausspricht).

  23. jafeth mariani Says:

    Hallo,
    ich werde mir Feedburner anschauen und eventuell installieren, kenne ich noch nicht.
    Wieder mal was gelernt, danke.
    Ich habe nichts zu verstecken und ich freue mich auf neue Ideen/Entwicklung.

    Ich glaube zwar kaum RSS leser zu haben, obwohl ich momentan plötzlich -weiss ich auch nicht woher :-) 3600 Leser pro tag habe ( http://angelsmagazine.blog.de ).
    Vielleicht RSSleser kommen noch.

    Meine Besucher (woher die kommen, IP, Map, Nation, alles) kann man auf fast jeden Blog, den ich “mit” trigami habe, “kontrollieren” zu sehen durch statcounter.

    Ich habe ein Statcounter button und “view my stats” darunter da kann jeder Leser zugreifen. Aber ist mir schon klar, dass ihr lieber etwas automatisierter haben wollt.

    jafeth

  24. jafeth mariani Says:

    ich habe feedburner installiert auf einer meine blogs. Wie soll ich es jetzt bei trigami eingeben? soll ich mein altes feed :
    http://www.blog.de ………rss2.0
    in das neue http://feeds.feedburner.com/ …..
    ändern?
    Danke!

  25. Alain Aubert Says:

    >soll ich mein altes feed :
    http://www.blog.de ………rss2.0
    in das neue http://feeds.feedburner.com/ …..
    ändern?

    Ja.

  26. jafeth mariani Says:

    danke!

  27. Andy Says:

    Was ich wirklich fair fände, wäre – wenn man sich schon VERBINDLICH für eine Rezession – bewirbt, wenn man wenigstens ein Feedback erhalten würde, wieso man abgelehnt wurde.

    Wenn nur die Page-Impressions bzw. die Visits ausschlaggebend sind, könnte man ja auch die Top 50 Benutzer in dieser Hinsicht den Kunden von Trigami empfehlen. Ich weiss nicht wie Kunden von Trigami die Blogs welche sich bewerben können auswählen (wenn sie das überhaupt selber können), aber ich habe das Gefühl das diese Auswahl nicht sehr selektiv ist.

    Ich kann verstehen wenn ich persönlich nicht ausgewählt werde, jedoch muss ich mich jedes Mal bewerben und das sogar verbindlich. Jedes Mal dann abgelehnt zu werden, mit einem standardisierten Mail, ist nicht sehr motivierend und ich frage mich ob es überhaupt noch einen Sinn hat, mich überhaupt noch zu bewerben. Es muss ja keine riesige Begründung sein, aber ein gewisser Indikator sollte schon vorhanden sein. Wenn aber wirklich nur die Page-Impressions bzw. Visits wichtig sind und ich mit 250 (unterschiedliche IP’s) Visits keine Chance habe, könnt ihr meinen Account gerne löschen, weil langweilig ist es mir eigentlich wirklich nicht ;)

    Wieso in diesem Kontext? Ich werde ganz ehrlich gesagt sicher keine weiteren Dinge (Feedburner, Plugins, extra Counters von externen Seiten usw..) für Trigami in meinen Blog einbauen so lange alles so einseitig ist.

    Ich würde mich über eine Stellungsnahme von Trigami freuen..

  28. Remo Uherek Says:

    Hallo Andy

    “Was ich wirklich fair fände, wäre – wenn man sich schon VERBINDLICH für eine Rezession – bewirbt, wenn man wenigstens ein Feedback erhalten würde, wieso man abgelehnt wurde.”

    Genau so sehen wir das auch. Einen Ablehnungsgrund muss der Kunde bereits angeben, nur wird der Grund leider noch nicht angezeigt. Es ist geplant, den Grund sowohl in der Ablehnungsemail als auch im Rezensionen-Management anzuzeigen.

    “Ich weiss nicht wie Kunden von Trigami die Blogs welche sich bewerben können auswählen (wenn sie das überhaupt selber können)”

    Jeder Kunde sieht in seinem Account die vollständige Bewerbungsliste, inkl. Daten wie Beschreibung des Blogs, Bewerbungsschreiben, Preis, PageRank, Anzahl Technorati-Links, Anzahl Yahoo-Links, Anzahl Feedburner-Abonnenten und Alter des Blogs in Monaten. Der selbst eingegebene Traffic wird im Moment gar nicht angezeigt. Er fliesst lediglich in den tRank, d.h. den Blogpreis mit ein.

    “Jedes Mal dann abgelehnt zu werden, mit einem standardisierten Mail, ist nicht sehr motivierend und ich frage mich ob es überhaupt noch einen Sinn hat, mich überhaupt noch zu bewerben. Es muss ja keine riesige Begründung sein, aber ein gewisser Indikator sollte schon vorhanden sein.”

    Ich verstehe Deine Frustration sehr gut. Allerdings müssen wir auch den Ablehnungsprozess automatisieren. Wenn ein Kunde von 100 Bewerbungen 50 Blogs auswählt, kann man nicht von ihm erwarten, dass er jeden Blog mit einem Begründungstext ablehnt. Zur Zeit gibt es folgende Ablehnungsgründe, die der Kunde wählen kann: Budget aufgebraucht, Blog unpassend, Preis zu hoch. Wir werden daran arbeiten, die Auswahlmöglichkeiten weiter zu verfeinern. Über Vorschläge wären wir dankbar.

    Gruss, Remo

  29. Dieter Petereit Says:

    Hmm.

    Budget aufgebraucht: Okay, verständlich!

    Blog unpassend: Hat er den nicht vorher selber ausgesucht?

    Preis zu hoch: Erfährt er den auch erst nach der Bewerbung? Der Blogger kennt ihn schon davor…

  30. Dieter Petereit Says:

    @#21: Werter Alain. Ich will Dir beileibe nicht zu nahe treten, also verstehe das folgende nicht falsch. Ich kann allerdings Dein Zitat “Ich mag Zahlen und ich mach das Spielchen schon länger.” nicht unkommentiert lassen. Ich werde jetzt nicht darauf herumreiten, dass man solche Aussagen auch als Arroganz werten könnte. Tue ich nicht. Ich will auf was anderes hinaus. Es macht sich immer gut, wenn man ein wenig über die Person weiß, der gegenüber man derartige Aussagen trifft. In diesem Zusammenhang möchte ich nur kurz darauf hinweisen, dass ich bereits Internetcommunities entwickelt habe, als Du Dir noch einen roten Feuerwehrhelm von Deinen Eltern zum Geburtstag gewünscht hast und an Weihnachten mit der Trommel um den Baum gelaufen bist. Als ich in die EDV eingestiegen bin, warst Du noch nicht einmal geplant. Also immer mal erst schauen, wo die Relationen liegen könnten, wenn man von zeitlichen Dimensionen redet.

  31. Remo Uherek Says:

    Hallo Dieter

    “Blog unpassend: Hat er den nicht vorher selber ausgesucht?”

    Nein! Im Moment werden Blogs vereinfacht gesagt per Zufallsalgorithmus angeschrieben. Die Selektion findet erst auf Ebene der Bewerbungen statt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es extrem schwierig ist, Blogger im vornherein selektieren zu wollen, da wir nicht vorhersehen können, ob sich der Blogger für das Thema interessiert oder nicht. Wir können zwar seit Kurzem mittels Stichwörtern/Tags vorselektieren bzw. priorisieren, aber dies ist bei weitem nicht so genau und tiefgreifend wie eine Bewerbung.

    “Preis zu hoch: Erfährt er den auch erst nach der Bewerbung? Der Blogger kennt ihn schon davor…”

    Ja, der Kunde bekommt die Preise erst, nachdem sich die Blogger verbindlich beworben haben.

    Gruss, Remo

  32. Andy Says:

    @Remo:

    Besten Dank für Deine Antwort, dass die so prompt kommt, hätte ich nicht gedacht.

    “Jeder Kunde sieht in seinem Account die vollständige Bewerbungsliste, inkl. Daten wie Beschreibung des Blogs, Bewerbungsschreiben, Preis, PageRank, Anzahl Technorati-Links, Anzahl Yahoo-Links, Anzahl Feedburner-Abonnenten und Alter des Blogs in Monaten. Der selbst eingegebene Traffic wird im Moment gar nicht angezeigt. Er fliesst lediglich in den tRank, d.h. den Blogpreis mit ein.”

    Das heisst also konkret das jeder Blog der eine Aufforderung zur Bewerbung erhält auch konkret vom Kunden ausgewählt wurde?

    “Ich verstehe Deine Frustration sehr gut. Allerdings müssen wir auch den Ablehnungsprozess automatisieren. Wenn ein Kunde von 100 Bewerbungen 50 Blogs auswählt, kann man nicht von ihm erwarten, dass er jeden Blog mit einem Begründungstext ablehnt. Zurzeit gibt es folgende Ablehnungsgründe, die der Kunde wählen kann: Budget aufgebraucht, Blog unpassend, Preis zu hoch. Wir werden daran arbeiten, die Auswahlmöglichkeiten weiter zu verfeinern. Über Vorschläge wären wir dankbar.”

    Gut es ist verständlich das nicht jedes Mal eine individuelle tiefer gehende Begründung erfolgen kann. Nur ergeben für mich 2 der 3 Begründungen keinen Sinn, wenn der Kunde die einzelnen Blogs selber auswählt (siehe erstes Zitat in diesem Kommentar). Ein wenig genauer vielleicht:

    “Blog unpassend”: Wieso ist er denn überhaupt ausgewählt worden bzw. ist man überhaupt aufgefordert worden sich zu bewerben wenn der Blog unpassend sein soll? Ist doch absolut widersprüchlich..

    “Preis zu hoch”: Ergibt auch keinen Sinn, denn dann hätte der Blog ja nicht ausgewählt werden müssen, der Preis wird ja bei der Auswahl mit den Details zum Blog angezeigt. Ausserdem hat man als Blogger ja keinen Einfluss auf den Preis.

    Was hältst du von den folgenden Verbesserungen: Dem Kunden ist es nur möglich eine gewisse Anzahl (welche im Verhältnis zu den Aufträgen steht) der Blogger zur Bewerbung aufzufordern. Dein Beispiel von 100 Blogs, aber nur 50 welche im Endeffekt schreiben werden/dürfen scheint mir eine gute Ausgangsbasis ;) Es ist absolut verständlich das eine grössere Zahl an Blogger zur Bewerbung aufgefordert werden, als effektiv wirklich schreiben können, aber ich habe das Gefühl das dies nicht dem Faktor 2 sondern einem viel höheren Faktor entspricht (klar für den Kunden bedeutet dass ja auch keinen Aufwand und die Bewerbung ist verbindlich; ich würde wahrscheinlich auch alle zur Bewerbung auffordern und erst dann eine Auswahl treffen). Und das finde ich nicht fair… Da ich mir nicht vorstellen kann das ihr euren Kunden diesen Luxus nehmen wollt, fände ich es wenigstens fair, wenn ihr allen Bewerbern anzeigen würdet wie viele zur Bewerbung aufgerufen wurden bzw. wie viele Blogposts zu vergeben sind. So könnte man wenigstens abschätzen ob es überhaupt Sinn macht sich zu bewerben… Oder vielleicht noch einen Schritt weiter: Wenn alle Bewerber die “Stats” sehen würden, die eure Kunden auch sehen (natürlich nur von den Bloggern die zur Bewerbung aufgefordert wurden) und auch sehen würden wer sich bereits beworben hat und wer nicht. So könnte man sich UMGEFÄHR ausmahlen ob es sich überhaupt lohnt eine Bewerbung zu schreiben oder nicht? Und wer trotz geringsten Chancen dies trotzdem tun will, dem ist das natürlich immer noch offen…

    Ich bin gespannt was du von meinen Vorschlägen halten wirst! Gruss,
    Andy

  33. Dieter Petereit Says:

    @31: Mal 30 lesen.

    @30: Hallo Remo.

    Das erklärt natürlich so einiges. Wäre es da nicht fairer, und da greife ich mal auf 31 zurück, alle Blogs zur Bewerbung aufzufordern? Fairer meine ich dabei durchaus multilateral. Mit dem jetzigen Zufallsalgorithmus ist ja schließlich auch für den Kunden nicht sichergestellt, dass diejenigen Blogs, die vielleicht gar am besten zum Produkt passen, überhaupt eine Chance zur Bewerbung erhalten.

  34. Remo Uherek Says:

    @Andy:

    Zum Thema Vorselektion siehe meinen Beitrag #30

    “Was hältst du von den folgenden Verbesserungen: Dem Kunden ist es nur möglich eine gewisse Anzahl (welche im Verhältnis zu den Aufträgen steht) der Blogger zur Bewerbung aufzufordern.”

    Im Moment schicken wir (d.h. das trigami Team) die Ausschreibungen raus. D.h. nur wir können bestimmen, wie viele Blogger angeschrieben werden. In Zukunft werden wir die Kunden zwar ausschreiben lassen, aber vermutlich nur limitiert.

    “fände ich es wenigstens fair, wenn ihr allen Bewerbern anzeigen würdet wie viele zur Bewerbung aufgerufen wurden bzw. wie viele Blogposts zu vergeben sind.”

    Die aktuelle Anzahl Ausschreibungen könnten wir anzeigen. Diese kann sich aber ändern. Wieviele Blogposts zu vergeben sind, kann man leider nicht sagen, da jeder Blog einen anderen Preis hat. Nehmen wir an, dass ein Kunde ein Budget von 2000 EUR hat, dann sind je nach Preiskategorie zwischen 10-100 Postings zu vergeben.

    “Wenn alle Bewerber die “Stats” sehen würden, die eure Kunden auch sehen (natürlich nur von den Bloggern die zur Bewerbung aufgefordert wurden) und auch sehen würden wer sich bereits beworben hat und wer nicht. So könnte man sich UMGEFÄHR ausmahlen ob es sich überhaupt lohnt eine Bewerbung zu schreiben oder nicht?”

    Halte ich nur für bedingt sinnvoll. Als Blogger kann man leider nicht wissen, welche Kriterien dem Kunden wichtig sind. Wir empfehlen den Bloggern, sich bei allen Ausschreibungen zu bewerben, die sie interessieren. Das ist derzeit die beste Chance auf viele Aufträge. Mit der Zeit werden wir sowohl den Prozess weiter verbessern als auch weitere Tipps für erfolgreichere Bewerbungen veröffentlichen.

    @Dieter:
    “Wäre es da nicht fairer, und da greife ich mal auf 31 zurück, alle Blogs zur Bewerbung aufzufordern? Fairer meine ich dabei durchaus multilateral. Mit dem jetzigen Zufallsalgorithmus ist ja schließlich auch für den Kunden nicht sichergestellt, dass diejenigen Blogs, die vielleicht gar am besten zum Produkt passen, überhaupt eine Chance zur Bewerbung erhalten.”

    Es wäre durchaus denkbar, die Ausschreibung allen qualifizierten Bloggern anzuzeigen. Um zu verhindern, dass die Kunden mit Bewerbungen überschüttet und die Blogger aufgrund zu viele Ablehnungen frustriert wären, müssten wir allerdings die Anzahl Bewerbungsplätze limitieren und dies würde bedeuten, dass sich auch hier nicht alle motivierten Blogger bewerben können.

    Woran wir stattdessen arbeiten werden, ist die Vorselektion besser zu machen. Wenn ein Kunde z.B. nur weibliche Blogger will, muss man das selektieren können. Mit solchen demographischen Filtermöglichkeiten, kombiniert mit Stichwörtern/Tags, werden wir in Zukunft den Grossteil dieses Problems hoffentlich lösen können.

    Gruss, Remo

  35. Dieter Petereit Says:

    Es geht mir nicht nur um das “motiviert”. Nehmen wir an, es gäbe einen Antivirus-Blog. Dann würde es doch mehr als Sinn machen, den bei einem Auftrag zur Rezension von Antivirussoftware auch zu berücksichtigen. Momentan fiele er vielleicht durchs Zufallsraster…

  36. Remo Uherek Says:

    Dieter,

    In diesem Fall würde die Selektion nach Tags greifen, wenn der Blogger und der Kunde gleichzeitig z.B. “Software” oder “Antivirus” als Tag eingetragen haben. Diese Vorselektion funktioniert heute schon. Nur funktioniert das nicht, wenn der Kunde/Blogger zu wenig bzw. die falschen Tags eingibt. Die Matching-Engine werden wir nach und nach verbessern, sodass auch diese Probleme verkleinert werden.

    Gruss, Remo

  37. Andy Says:

    @ Dieter: Ich hatte die Antwort von Remo noch nicht gelesen (dass die Blogs per Zufallsprinzip aufgewählt werden). Für meinen Text habe ich länger gebraucht, als die Antwort auf deinen Kommentar benötigt hat.

    Klar würde es dann wirklich am meisten Sinn ergeben alle Blogger zur Bewerbung einzuladen, aber nicht unter den gegebenen Umständen (wenn vollständige Transparenz vorhanden ist, wäre es aber sicher keine schlechte Lösung).

    @Remo: Zufallsprinzip finde ich ehrlich gesagt denkbar die schlechteste aller Lösungen. Was nützt eine Zufallsauswahl? Eigentlich überhaupt nichts: Dem Kunden bringt sie nur eine gewisse Auswahl an Blogs, dem Blogger beschert sie mit hoher Wahrscheindlichkeit einen unnötigen Aufwand das ja die Themenrelevanz so alles andere als gegeben ist.
    Auch die zukünftige Lösung mit den Tags halte ich nicht umbedingt für eine besonders gute Lösung. Ich warte schon auf Blogger-Beiträge à la “welche Tags muss ich verwenden um bei möglichst vielen Bewerbungen in Frage zu kommen”. Ausserdem was sollte man in Tags schreiben, wenn man nicht nur über einen gewissen Bereich bloggt, sondern über die Dinge bloggt die halt im Moment gerade für den Blogger aktuell sind.

    Ich denke man kann durchaus von den Kunden verlangen das sie sich einige Blogs aussuchen (wenn vom Blogger erwartet wird das er sich verbindlich bewirbt), welche Blogger sich bewerben sollen. Das können die Kunden wahrscheinlich auch über die geeigneten Suchmasken und Sortierungen beschleunigen nehme ich mal an.
    Im RL bewirbt sich ja auch niemand für einen Job, bei dem er kein Anforderungsprofil gelesen hat und weiss ob er überhaupt grundsätzlich in Frage käme bzw. der potentielle Arbeitgeber lädt auch keine Bauarbeiter dazu ein sich auf IT Jobs zu bewerben…

    Realistisch gesehen denke ich kommt es wahrscheinlich bei den Kunden von Trigami kaum auf die Themenrelevanz an sondern auf das Preis/Leistungsverhältnis (genannte gegebenheiten Visits, Page Views, Technorati usw… bzw. der Qualität eines Textes den man zu erwarten hat). Aber das ist natürlich nur eine Vermutung meinerseits..

    “Halte ich nur für bedingt sinnvoll. Als Blogger kann man leider nicht wissen, welche Kriterien dem Kunden wichtig sind. Wir empfehlen den Bloggern, sich bei allen Ausschreibungen zu bewerben, die sie interessieren. Das ist derzeit die beste Chance auf viele Aufträge. Mit der Zeit werden wir sowohl den Prozess weiter verbessern als auch weitere Tipps für erfolgreichere Bewerbungen veröffentlichen.”

    Nein wissen kann ich das nicht, aber wenn es sich beispielsweise um ein IT Thema handelt und ich sehe das sich 100 Blogger (nehmen wir mal an 50 werden ausgesucht) bewerben, welche nur Blogs in diesem Themenbereich schreiben und bezüglich Visits, Page-Impressions usw. um einen Faktor 100 vor mir liegen, macht es für mich 0 Sinn mich noch zu bewerben. Ich denke da müssen sie mir recht geben oder?
    Im weiteren finde ich es wie gesagt nicht fair den gesammten Aufwand so dem Blogger zuzuspielen der so wirklich keine gute Position mehr einnimmt. Aber ich denke dass muss ich nicht nochmal wiederholen..

    “Die aktuelle Anzahl Ausschreibungen könnten wir anzeigen. Diese kann sich aber ändern. Wieviele Blogposts zu vergeben sind, kann man leider nicht sagen, da jeder Blog einen anderen Preis hat. Nehmen wir an, dass ein Kunde ein Budget von 2000 EUR hat, dann sind je nach Preiskategorie zwischen 10-100 Postings zu vergeben.”

    Das ist verständlich ABER wenn der Kunde schon im Vorhinein wüsste, wie viel er für einen Beitrag auf einem Blog bezahlen muss (und diese Zahl könnte Trigami ihm sicher nennen), würde er auch die entsprechende Auswahl treffen (bassierend auf der Annahme das der Kunde von Trigami die Blogs welche sich bewerben wollen selber wählen muss).

  38. Remo Uherek Says:

    Andy,

    “Zufallsprinzip finde ich ehrlich gesagt denkbar die schlechteste aller Lösungen.”

    Im Moment ist es sogar eine sehr gute Lösung. Früher musste ich passende Blogs für die Kunden selbst aussuchen. Das war nicht nur unwahrscheinlich mühsam, sondern hat auch sehr schlecht funktioniert, da ich einfach auf die Schnelle nicht abschätzen kann, ob ein Blog wirklich zum Thema passt und ob der Blogger wirklich motiviert ist.

    Zufall funktioniert gut, weil wir uns hier auf das Gesetz der grossen Zahl verlassen können. Bei Schweizer Aufträgen werden in praktisch allen Fällen alle Schweizer Blogs angeschrieben – ganz einfach, weil wir recht wenig Schweizer Blogs haben.

    Bei den Deutschen Blogs werden in der Regel zwischen 20-100% aller qualifizierten Blogs angeschrieben.

    Bitte beachte, dass die Kunden bereits jetzt vorselektieren können, und zwar nach Sprachen, Ländern, Reichweite (3 Kategorien, nach tRank abgestuft) und Alter des Blogs. Je nach Ausprägung dieser Kriterien kommen nur zwischen 50-200 Blogs in Frage (=”qualifizierte Blogs”). In vielen Fällen können wir alle qualifizierten Blogs anschreiben. Das ist der Grund warum ich sage, dass das “Zufallsprinzip” relativ gut funktioniert. Wenn wir jetzt noch die Filterkriterien verfeinern, werden wir die Streuverluste nach und nach minimieren.

    “Ich denke man kann durchaus von den Kunden verlangen das sie sich einige Blogs aussuchen (wenn vom Blogger erwartet wird das er sich verbindlich bewirbt), welche Blogger sich bewerben sollen. Das können die Kunden wahrscheinlich auch über die geeigneten Suchmasken und Sortierungen beschleunigen nehme ich mal an.”

    Wir arbeiten bereits an neuen Selektionskriterien und -mechanismen. Uns ist bewusst, dass das wichtig ist und dass wir das brauchen.

    “Realistisch gesehen denke ich kommt es wahrscheinlich bei den Kunden von Trigami kaum auf die Themenrelevanz an sondern auf das Preis/Leistungsverhältnis (genannte gegebenheiten Visits, Page Views, Technorati usw… bzw. der Qualität eines Textes den man zu erwarten hat). Aber das ist natürlich nur eine Vermutung meinerseits..”

    Meine Erfahrung ist, dass Themenrelevanz eine sehr grosse Rolle spielt. Die meisten Kunden schauen sich die beworbenen Blogs sehr genau an, bevor sie die Bewerbung akzeptieren.

    “Im weiteren finde ich es wie gesagt nicht fair den gesammten Aufwand so dem Blogger zuzuspielen der so wirklich keine gute Position mehr einnimmt.”

    Wir arbeiten daran, auch den Aufwand auf Bloggerseite so gering wie nur möglich zu halten. Da die Kunden aber diejenigen sind, die Geld zahlen, müssen wir kurzfristig alles dafür tun, ihnen das Leben so einfach wie nur möglich zu machen. Genauso möchten wir das Leben der Blogger so einfach wie nur möglich machen, nur müssen wir eins nach dem anderen machen.

    “wenn der Kunde schon im Vorhinein wüsste, wie viel er für einen Beitrag auf einem Blog bezahlen muss (und diese Zahl könnte Trigami ihm sicher nennen), würde er auch die entsprechende Auswahl treffen (bassierend auf der Annahme das der Kunde von Trigami die Blogs welche sich bewerben wollen selber wählen muss).”

    Nur leider wüsste der Kunde nicht, welche Blogger sich bewerben werden und welche die Bewerbung ablehnen werden. D.h. wir können beim besten Willen nicht vorher sagen, wie viele Postings ein Kunde bekommt, solange jeder Blog einen anderen Preis hat und das Budget fix ist.

    Gruss, Remo

  39. Ralf Says:

    Zum einen würde ich es begrüssen, wenn alle Blogs zur Bewerbung aufgefordert werden. Zum anderen ist es für den Auftraggeber dann noch schwieriger eine Auswahl zu treffen und er muss um so mehr gute Blogs einfach ablehnen, weil er kein Budget mehr hat. Eine Vorselektion durch Trigami ist deshalb sinnvoll.
    Der Zufallsalgorithmus kann ja ausgebaut werden und durch Stichwörter/Tags erweitert und vielleicht sogar ersetzt werden.
    Eine Klassifizierung des Blogs durch Trigami ist für den Auftraggeber unentbehrlich um sich ein “relatives” Bild über die Qualität der Blogs zu machen.
    Man darf nicht vergessen, dass das Trigami-System relativ neu ist und Rom wurde auch nicht in einem Tag erbaut.
    Vielleicht sollten Blogger in Zukunft auch Selbstdeklarationen machen können und Preise selber bestimmen können. Nur das würde die Arbeit für den Auftraggeber auch nicht unbedingt einfacher machen.
    Auftraggeber sind aber auch daran interessiert, dass gerade Blogs, die eine andere Meinung vertreten, über sie schreiben. Eine Preisgestaltung über “Zahlenmaterial” lässt sich in diesem Fall gar nicht bewerkstelligen. Deshalb kann es auch durchaus Sinn machen, wenn der Blog, seinen Preisvorschlag für einen bestimmten Auftrag selber bestimmen kann.

  40. Alain Aubert Says:

    @#29, Dieter, sorry das hats nicht heissen sollen. Ich musste mir grad kürzlich anhören, dass ich schwach in schriftlicher Kommunikation bin. Mir fehlt wohl die instant reaction. Also nochmal:

    Ich mag Zahlen und ich mach das Spielchen schon länger… Ich weiss was Du _nicht_ dachtest als Du Deine Trafficzahlen eingetragen hast. Du dachtest nicht daran mich zu bescheissen in dem Du die Zahlen frisierst. Du hast schon recht. Es geht um Besucher, um Leser. Den User-Eingaben kann ich aber nicht blind vertrauen.
    Deshalb muss ich
    a) Tracking haben und
    b) die Zahlen in Korrelation zu den restlichen Daten sehen (Links von Blogs, Links von allen Webseiten, etc)

    Bei a) muss ich aber einsehen, dass viele Blogger schon ihre liebgewonnen Statistik-Lösungen haben. Einige sicher, aber alle Blogger werden sicher nie den einen weiteren Tracking Code einbauen wollen. Da gabs auch schon Kommentare im Blog.
    Deshalb – und weil die Vernetzung einer Webseite/eines Blogs eine fundamentale Dimension darstellt – müssen wir diese Daten in den Preis miteinbeziehen. Sie sollen im Falle das a) d.h. zuverlässige Trafficdaten nicht vorliegen, den Preis den die Besucher wert sind im Verhältnis bestimmen können.
    D.h. Wir haben Blogs mit dem x-fache Deiner Trafficzahlen, aber einem Bruchteil Deiner Technorati- und Yahoolinks. Es gäbe eine extreme Verzerrung, wenn wir das alles 1:1 übernehmen! Die Leserzahlen werden also in der Tat berücksichtigt, aber die “Behauptung” muss einfach etwas Rückhalt haben.

    Weil diese Blogs nicht überbewertet werden dürfen – Links sind bekanntermassen manipulierbar – wollten wir eigentlich auch einen Aufruf starten, um für Feedburner zu werben. Feedburner ist aber nicht wirklich weit verbreitet. Erst wenn der grössere oder gar grösste Teil der Blogger es nutzen würde, dürfte es ein starker Teil der Preisberechnung ausmachen.

    Weil die Daten genau so vielfältig sind wie die Blogs muss die Preisberechnung – soweit automatisch möglich – also so flexibel sein, dass sie “fehlende Daten ausbügeln” kann.

    D.h. wer keinen Feedburner hat hat im Status Quo keinen Nachteil, aber wirklich gute Abonnenten-Zahlen sind quasi ein weiterer Beweis für die Traffic Zahlen die Du eingibst.

    Ich mag Zahlen und ich mach das Spielchen schon länger ist isoliert sicher arrogant. Welches Spielchen…? Der folgende Absatz – ist nochmal gelesen – auch nicht wirklich informativ. Gemeint hab ich die b) Zahlen und das Spielchen mit dem Linkspam und den frisierten Traffic Zahlen.

    Ich hab natürlich keine Ahnung wer Du bist und der Umstand, dass das Thema Deines Blogs das auch nicht verrät war übrigens die Motivation der Bewerbungen.

    Die Alternative wäre mehr Demographien. Welche Daten möchtet ihr so alles in der Datenbank ablegen, damit das automatische Matching verbessert werden kann… das ist noch eine offene Diskussion.

    Welche Statistik-Tools nutzt Ihr… muss auch noch seperat andiskutiert werden.

    Mit dem Eingangskommentar wollte ich sagen, als direkter Mensch und Schnelltipper komm ich oft recht harsch rüber. Oder zumindest trocken. In natura bin ich einfacher… ;-) Reden wir der Mund gewachsen ist fällt mir einfach, schreiben nicht. Tippe doch zu langsam.

    Anyway fehlt mir auch die Geduld mich auszuformulieren, aber Deinem guten Feedback und Kritik wollte ich diese Entschuldigung nicht schuldig bleiben. Sorry für die schlechten Vibes. Ähm und auch die Woche die ich gebraucht hab, ich bin bei #25 stecken geblieben.

    Ahy, ich bin ja noch nicht fertig… Ich glaube wir brauchen ein Forum…. ;-)

    Zu der Ausschreibung noch kurz. Der Ökonom – Remo – ist unzufrieden, wenn die Demographie nicht vollständig ist. Die Tags sind ein Anfang, aber wir müssten die ganzen Blogs spidern. D.h. die Tags sind nicht vollständig, jemand hat auch Tag-Spam erwähnt. Das einen Zufallsprozess zu nennen verletzt zwar etwas meine Gefühle, bezieht sich wohl aber auf den Gros der Blogger der nicht aufgrund der Metadaten speziell relevant ist bezüglich eines bestimmten Auftrags ist. Diese werden quasi fair verteilt. Zufall as in Fair. Aber unter uns Informatikern, das Ding ist absolut deterministisch! Für alle nicht-Infos, wenn “unten immer das gleiche rauskommt, wenn man oben immer das gleiche reinschüttet”, nennt man das deterministisch. Also einfach Zufällig ist anders. Der Ökonom hat aber nicht unrecht, unsere Daten sich nicht annähernd gut genug, alsdass wir nur halb so gut entscheiden könnten welche Blogs/Blogger für den Auftrag qualifizieren, wie die Blogger selber.

    Logischweise werden durch Tags o.A. sofort identifizierbare Blogs präferiert angeschrieben.

    Es sind sicher noch etliche gute Fragen offen. Ich denke wirklich wir brauchen ein Forum, oder ich druck mir die Kommentare mal aus und les nochmal drüber. Fingerzeige mit Kommentarnummer auch erwünscht ;-)

    Und der Blog Beitrag selber ist auch nicht optimal, er suggeriert tatsächlich irgendwie grösseren Einfluss von Feedburner Daten. Allerdings ist es wie gesagt ein Aufruf Feedburner zu nutzen, der wohl nicht stattgefunden hätte, wenn wir es nicht selber nutzen, bzw. vom Tool an sich überzeugt wären.

    Grundsätzlicher Gedanke noch, der evtl. dem einten oder anderen Leser auch gekommen ist. Blogs mit grösserem Traffic/Backlinks Koeffizienten haben natürlich mehr Interesse an dem Einbau von Stats-Trackern.

  41. grunet Says:

    “Im Moment schicken wir (d.h. das trigami Team) die Ausschreibungen raus.”
    @Remo: Freut mich das es noch solche Unternehmen gibt, welche persönlich
    arbeiten und nicht nur ein Script ;-)

    @Alain: Da muss ein Forum her… bis ich mal durch war… uff…

  42. grunet Says:

    Es sollte unbedingt das Plugin “FeedBurner FeedSmith” installiert werden -> innerhalb 2 Tagen von 5 auf 49 Subscribers!

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