<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Steuerliche Aspekte für deutsche Blogger</title>
	<atom:link href="http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/</link>
	<description>Markets are Conversations</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2011 11:14:52 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Moritz Friedrich</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-31911</link>
		<dc:creator>Moritz Friedrich</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:43:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-31911</guid>
		<description>Wir sind ein Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, d.h. alles was ausserhalb der Schweiz ist, wird mit 0% MwSt. berechnet. Dienstleistungen aus der Schweiz sind in Deutschland nicht mehrwertsteuerpflichtig. Leistungserbringungsort ist die Schweiz.

Ich hoffe dies hilft Euch weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ein Unternehmen mit Sitz in der Schweiz, d.h. alles was ausserhalb der Schweiz ist, wird mit 0% MwSt. berechnet. Dienstleistungen aus der Schweiz sind in Deutschland nicht mehrwertsteuerpflichtig. Leistungserbringungsort ist die Schweiz.</p>
<p>Ich hoffe dies hilft Euch weiter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Igor</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-31839</link>
		<dc:creator>Igor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 23:42:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-31839</guid>
		<description>Genau das selbe Problem wie Franjo habe ich auch. Ich war hier in Deutschland beim Steuerberater und der hat es mir genau wie Franjo geschildert. Die Belege stellen keine Rechnungen dar, also müsste man eigentlich den Advertisern die Rechnung stellen. Es ist auch nicht klar, wo der Ort der Leisrungsbringung ist. Nehmen wir als Bsp. mal die Deutsche Bahn. Wenn die deutsche Bahn einen Auftrag einstellt, dann müsste der Leistungsort ja eigentlich Deutschland sein, somit würden dann für die deutsche Bahn und für mich die deutschen Gesetze gelten. Also müsste ich 19% MwSt. ans FA überführen und dIe Deutsche Bahn die besagten 19% abführen können. Ich bitte um Hilfe. Habe schon mehrmals bei Trigami angerufen, aber es wollte sich keiner so Recht drum kümmern und man versprach mir, dass ich zurückgerufen werde. Wurde seit über einem Monat leider nicht zurückgerufen, dabei hätte ich die Kosten fürs Telefonat getragen, da ich das Problem endlich gelöst bekommen will. Wie gesagt. Hier in Deutschland ist meinSteuerberater ebenfalls überfragt, da es nicht transparent ist, wie es denn eigentlich funktioniert. Mein Steueranwalt riet mir mich an Trigami zu wenden. Ich hoffe ihr könnt uns Abhilfe schaffen. Ansten bleibt mir nichts anderes übrig, als die Rechnungen an Trigami zu stellen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das selbe Problem wie Franjo habe ich auch. Ich war hier in Deutschland beim Steuerberater und der hat es mir genau wie Franjo geschildert. Die Belege stellen keine Rechnungen dar, also müsste man eigentlich den Advertisern die Rechnung stellen. Es ist auch nicht klar, wo der Ort der Leisrungsbringung ist. Nehmen wir als Bsp. mal die Deutsche Bahn. Wenn die deutsche Bahn einen Auftrag einstellt, dann müsste der Leistungsort ja eigentlich Deutschland sein, somit würden dann für die deutsche Bahn und für mich die deutschen Gesetze gelten. Also müsste ich 19% MwSt. ans FA überführen und dIe Deutsche Bahn die besagten 19% abführen können. Ich bitte um Hilfe. Habe schon mehrmals bei Trigami angerufen, aber es wollte sich keiner so Recht drum kümmern und man versprach mir, dass ich zurückgerufen werde. Wurde seit über einem Monat leider nicht zurückgerufen, dabei hätte ich die Kosten fürs Telefonat getragen, da ich das Problem endlich gelöst bekommen will. Wie gesagt. Hier in Deutschland ist meinSteuerberater ebenfalls überfragt, da es nicht transparent ist, wie es denn eigentlich funktioniert. Mein Steueranwalt riet mir mich an Trigami zu wenden. Ich hoffe ihr könnt uns Abhilfe schaffen. Ansten bleibt mir nichts anderes übrig, als die Rechnungen an Trigami zu stellen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Franjo</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-31822</link>
		<dc:creator>Franjo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:05:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-31822</guid>
		<description>Ich weiß, dieser Post ist schon etwas älter, aber ich muß dennoch mal eine Frage loswerden. Es ist mal wieder 31.Mai und das deutsche Finanzamt hätte gerne eine Steuererklärung. Wenn ich die AGB&#039;s von Trigami richtig verstehe, so ist Trigami lediglich Vermittler. Es besteht keinerlei vertragliche Beziehung zwischen Trigami und den Bloggern. Ich stelle die digitale Rechnung, die hier wohl in den Guthaben-Auszahlungsbelegen besteht, also nicht wirklich an Trigami, sondern an die jeweiligen Unternehmen für die ich gepostet habe, oder?

Ich müsste nun für meine Steuererklärung doch genaugenommen wissen, ob ich ein Einkommen in Deutschland oder aber eventuell in einem für Anlage AUS relevantem Ausland erzielt habe. Also sehe ich mir jedes Unternehmen einzeln an? Ist hier der Hauptsitz des Unternehmens entscheidend? Verwirrend.

Zu den Belegen: Wenn diese Belege eine Rechnung darstellen sind sie unvollständig. Steuernummer, ggf. §19 UStG oder UStID fehlen. Kann mir egal sein, da diese Rechnung ja eigentlich die auftraggebenden Firmen für die eigene Steuererklärung benötigen. Aber wollen die nicht eine &quot;richtige&quot; Rechnung von mir haben?

Trigami bekommt ja sicherlich ein Vermittlerprovision. Diese kommt von den auftraggebenden Firmen, richtig? D.h. der Betrag den ich für den Post erhalte wird direkt durchgereicht, es wird nichts abgezogen, Trigami erhält von mir keine Provision? Sonst hätten wir ja doch ein Vertragsverhältnis für welches ich dann von Trigami eine Rechnung bekommen müsste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dieser Post ist schon etwas älter, aber ich muß dennoch mal eine Frage loswerden. Es ist mal wieder 31.Mai und das deutsche Finanzamt hätte gerne eine Steuererklärung. Wenn ich die AGB&#8217;s von Trigami richtig verstehe, so ist Trigami lediglich Vermittler. Es besteht keinerlei vertragliche Beziehung zwischen Trigami und den Bloggern. Ich stelle die digitale Rechnung, die hier wohl in den Guthaben-Auszahlungsbelegen besteht, also nicht wirklich an Trigami, sondern an die jeweiligen Unternehmen für die ich gepostet habe, oder?</p>
<p>Ich müsste nun für meine Steuererklärung doch genaugenommen wissen, ob ich ein Einkommen in Deutschland oder aber eventuell in einem für Anlage AUS relevantem Ausland erzielt habe. Also sehe ich mir jedes Unternehmen einzeln an? Ist hier der Hauptsitz des Unternehmens entscheidend? Verwirrend.</p>
<p>Zu den Belegen: Wenn diese Belege eine Rechnung darstellen sind sie unvollständig. Steuernummer, ggf. §19 UStG oder UStID fehlen. Kann mir egal sein, da diese Rechnung ja eigentlich die auftraggebenden Firmen für die eigene Steuererklärung benötigen. Aber wollen die nicht eine &#8220;richtige&#8221; Rechnung von mir haben?</p>
<p>Trigami bekommt ja sicherlich ein Vermittlerprovision. Diese kommt von den auftraggebenden Firmen, richtig? D.h. der Betrag den ich für den Post erhalte wird direkt durchgereicht, es wird nichts abgezogen, Trigami erhält von mir keine Provision? Sonst hätten wir ja doch ein Vertragsverhältnis für welches ich dann von Trigami eine Rechnung bekommen müsste.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: webanalyser-Blog &#187; Blog Archive &#187; Monetarisierung von Blogs: Bezahlte Reviews und Anzeigen</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-25237</link>
		<dc:creator>webanalyser-Blog &#187; Blog Archive &#187; Monetarisierung von Blogs: Bezahlte Reviews und Anzeigen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 20:57:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-25237</guid>
		<description>[...] Anzahl von Posts sollten bereits vorhanden sein. Außerdem solltet Ihr Euch vorher über das Thema Steuerpflicht Gedanken [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anzahl von Posts sollten bereits vorhanden sein. Außerdem solltet Ihr Euch vorher über das Thema Steuerpflicht Gedanken [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fokko</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-18654</link>
		<dc:creator>Fokko</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 00:33:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-18654</guid>
		<description>@ #27 (Julia)
Was Du meinst, ist die Künstler-Sozialkasse(KSK). Dort wirst Du vesicherungspflichtig, wenn Du den überwiegenden Teil Deiner Einnahmen aus künstlerischen Tätigkeiten erzielst. (z.B. aus dem Bloggen)

Täusche DIch aber nicht über den Begriff &quot;Versicherungspflichtig&quot;: Es ist nicht ganz einfach in die KSK zu kommen und de facto eher ein Recht als eine Pflicht. Du musst nachweisen, dass Du tatsächlich überwiegend von einer oder mehreren künstlerischen Tätigkeiten lebst (Rechnungen und Kontoiauszüge vorlegen).

Hast Du das geschafft, bezahlt dir die KSK den Arbeitgeberanteil von Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung, den Du als Selbständiger selbst tragen müsstest. Wenn Du einen normalen Job hast, werden Dir die Beiträge für diese Vesicherungen ja vom Lohn abgezogen. Das ist aber erst die eine Hälfte des gesamten Beitrages, der Arbeitnehmeranteil. Dein Chef muss nochmal das gleiche drauflegen, das ist der Arbeitgeberanteil.

Wenn Du Dich in als Selbständiger freiwillig in der gesetzlichen Sozialversicherung versicherst, musst Du außer dem Arbeitnehmeranteil auch den Arbeitgeberanteil selbst bezahlen. Bist Du aber in der KSK, zahlst Du wieder nur den Arbeitnehmeranteil von Kranken-, Pflege- und Rentenvesicherung. Den überweist Du jeden Monat an die KSK, die legt den Arbeitgeberanteil drauf und überweist die Kohle an Deine Krankenkasse und an die Rentenversicherung.

Ein weiterer Vorteil: Die Krankenkassen verlangen bei der freiwilligen Versicherung als Selbständiger einen horrenden Mindestbeitrag. Bei der KSK bist Du beim Mindestsatz mit etwas mehr als 70 € im Monat dabei. Das bringt zwar noch keinen besonderen Rentenanspruch, aber bei der Krankenkasse ist es ja egal, wieviel Beitrag Du zahlst, die Leistungen sind immer gleich.

Später wenn Du mehr mit Deiner Selbständigen Tätigkeit verdienst, musst Du halt mehr einzahlen, damit es später eine brauchbare Rente gibt. Aber Du zahlst für die gleiche Rente immer nur die Hälfte von dem, was ein anderer Selbständiger zahlen muss, weil die KSK Deinen Arbeitgeberanteil zahlt.

Wenn bei mir so ein Fuzzi anruft und mir eine private KV verkaufen will, ist er immer sofort wieder weg, wenn ich ihm sage, das ich in der KSK versichert bin, weil er weiß, dass er da nicht mithalten kann.

Es heißt zwar &quot;Pflichtversicherung&quot; bar nur, weil tatsächlich die gesetzliche Vorschrift besteht, dass man ab einem bestimmten Einkommen als Künstler in der KSK sein muss. Aber jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, wäre ja dumm, wenn er dieser Pflicht nicht nachkommen würde...

Die KSK ist eines der wenigen Dinge, wo es vom Staat wirklich Knete gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #27 (Julia)<br />
Was Du meinst, ist die Künstler-Sozialkasse(KSK). Dort wirst Du vesicherungspflichtig, wenn Du den überwiegenden Teil Deiner Einnahmen aus künstlerischen Tätigkeiten erzielst. (z.B. aus dem Bloggen)</p>
<p>Täusche DIch aber nicht über den Begriff &#8220;Versicherungspflichtig&#8221;: Es ist nicht ganz einfach in die KSK zu kommen und de facto eher ein Recht als eine Pflicht. Du musst nachweisen, dass Du tatsächlich überwiegend von einer oder mehreren künstlerischen Tätigkeiten lebst (Rechnungen und Kontoiauszüge vorlegen).</p>
<p>Hast Du das geschafft, bezahlt dir die KSK den Arbeitgeberanteil von Kranken-, Pflege-, und Rentenversicherung, den Du als Selbständiger selbst tragen müsstest. Wenn Du einen normalen Job hast, werden Dir die Beiträge für diese Vesicherungen ja vom Lohn abgezogen. Das ist aber erst die eine Hälfte des gesamten Beitrages, der Arbeitnehmeranteil. Dein Chef muss nochmal das gleiche drauflegen, das ist der Arbeitgeberanteil.</p>
<p>Wenn Du Dich in als Selbständiger freiwillig in der gesetzlichen Sozialversicherung versicherst, musst Du außer dem Arbeitnehmeranteil auch den Arbeitgeberanteil selbst bezahlen. Bist Du aber in der KSK, zahlst Du wieder nur den Arbeitnehmeranteil von Kranken-, Pflege- und Rentenvesicherung. Den überweist Du jeden Monat an die KSK, die legt den Arbeitgeberanteil drauf und überweist die Kohle an Deine Krankenkasse und an die Rentenversicherung.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Die Krankenkassen verlangen bei der freiwilligen Versicherung als Selbständiger einen horrenden Mindestbeitrag. Bei der KSK bist Du beim Mindestsatz mit etwas mehr als 70 € im Monat dabei. Das bringt zwar noch keinen besonderen Rentenanspruch, aber bei der Krankenkasse ist es ja egal, wieviel Beitrag Du zahlst, die Leistungen sind immer gleich.</p>
<p>Später wenn Du mehr mit Deiner Selbständigen Tätigkeit verdienst, musst Du halt mehr einzahlen, damit es später eine brauchbare Rente gibt. Aber Du zahlst für die gleiche Rente immer nur die Hälfte von dem, was ein anderer Selbständiger zahlen muss, weil die KSK Deinen Arbeitgeberanteil zahlt.</p>
<p>Wenn bei mir so ein Fuzzi anruft und mir eine private KV verkaufen will, ist er immer sofort wieder weg, wenn ich ihm sage, das ich in der KSK versichert bin, weil er weiß, dass er da nicht mithalten kann.</p>
<p>Es heißt zwar &#8220;Pflichtversicherung&#8221; bar nur, weil tatsächlich die gesetzliche Vorschrift besteht, dass man ab einem bestimmten Einkommen als Künstler in der KSK sein muss. Aber jeder, der die Voraussetzungen erfüllt, wäre ja dumm, wenn er dieser Pflicht nicht nachkommen würde&#8230;</p>
<p>Die KSK ist eines der wenigen Dinge, wo es vom Staat wirklich Knete gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-18541</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:28:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-18541</guid>
		<description>Also ich war heute auch beim Finanzamt!
Laut der freundlichen Dame dort ist diese Art des Geldverdienens eine selbständige Tätigkeit und auch nur als solche anzuzeigen (beim Finanzamt). Eine Gewerbeanmeldung ist dazu nicht erforderlich!!
Man bekommt eine neue Steuernummer und gut ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich war heute auch beim Finanzamt!<br />
Laut der freundlichen Dame dort ist diese Art des Geldverdienens eine selbständige Tätigkeit und auch nur als solche anzuzeigen (beim Finanzamt). Eine Gewerbeanmeldung ist dazu nicht erforderlich!!<br />
Man bekommt eine neue Steuernummer und gut ist!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-18156</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 09:29:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-18156</guid>
		<description>Mal ne frage in eher sozialversicherungstechnischer Hinsicht:

Da wir als Blogger ja im Prinzip Werbung machen, muss dann nicht diese Künstersozialabgabe geleistet werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ne frage in eher sozialversicherungstechnischer Hinsicht:</p>
<p>Da wir als Blogger ja im Prinzip Werbung machen, muss dann nicht diese Künstersozialabgabe geleistet werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebby</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-10359</link>
		<dc:creator>Sebby</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 15:25:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-10359</guid>
		<description>Gerade wegen dem Kindergeld sollten Bloger über 18 Jahren die noch Kindergeld bekommen auf jeden Fall darauf achten, dass die Einnahmen aus der Blogertätigkeit zusammen mit anderen Einkünften und Bezügen nicht über die Freigrenze von 7664,- Euro rutschen. Dieser Punkt wurde oben auch gut erklärt.

Es wäre doch wirklich schade, wenn das Kindergeld wegen ein paar Euro zu viel Verdientem komplett weg fallen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wegen dem Kindergeld sollten Bloger über 18 Jahren die noch Kindergeld bekommen auf jeden Fall darauf achten, dass die Einnahmen aus der Blogertätigkeit zusammen mit anderen Einkünften und Bezügen nicht über die Freigrenze von 7664,- Euro rutschen. Dieser Punkt wurde oben auch gut erklärt.</p>
<p>Es wäre doch wirklich schade, wenn das Kindergeld wegen ein paar Euro zu viel Verdientem komplett weg fallen würde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bloggen ohne Gewerbeanmeldung - rechtliche Betrachtung &#124;</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-9320</link>
		<dc:creator>Bloggen ohne Gewerbeanmeldung - rechtliche Betrachtung &#124;</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:48:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-9320</guid>
		<description>[...] Geld verdienen kann. Demnach muss man differenzieren, ob man mit Adsense-Werbung oder z. B. mit Auftragsblogging Geld verdient. Die meisten Blogger erzielen Eink&#252;nfte mit Adsense-Werbung, sodass der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Geld verdienen kann. Demnach muss man differenzieren, ob man mit Adsense-Werbung oder z. B. mit Auftragsblogging Geld verdient. Die meisten Blogger erzielen Eink&#252;nfte mit Adsense-Werbung, sodass der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steuerflüchtige Blogger - Bastie.Silke</title>
		<link>http://trigami.ebuzzing.de/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/comment-page-1/#comment-4642</link>
		<dc:creator>Steuerflüchtige Blogger - Bastie.Silke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 05:52:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.trigami.com/blog/2007/08/06/steuerliche-aspekte-fur-deutsche-blogger/#comment-4642</guid>
		<description>[...] Interessanter Beitrag bei Trigami &#252;der Bloggen, Geldverdienen und den Amtsschimmel. Lesbefehl f&#252;r alle die auch nur ein paar Cent mit ihrem Blog verdienen.Steuerliche Aspekte f&#252;r deutsche Blogger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Interessanter Beitrag bei Trigami &uuml;der Bloggen, Geldverdienen und den Amtsschimmel. Lesbefehl f&uuml;r alle die auch nur ein paar Cent mit ihrem Blog verdienen.Steuerliche Aspekte f&uuml;r deutsche Blogger [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

