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Hallo liebe Blogger!
Wir haben alle Blogger für Dezember bezahlt. Wie immer, auch in diesem Monat veröffentlichen wir die drei höchsten Beträge. Ihr seht auch die Anzahl Rezensionen, die für den Preis geschrieben wurden. Wir hoffen, dass es Euch weiterhin motiviert!
1. 510,95 EUR (840 CHF) – 5 Rezensionen
2. 323,40 EUR (531 CHF) – 4 Rezensionen
3. 303,80 EUR (499 CHF) – 4 Rezensionen
Stichworte: auszahlungen
Verdammt. Bin ich Platz 4? ;)
Mich würde ja interessieren, welche Auftraggeber soviel für eine Rezension bezahlen, dass bereits relativ wenige Rezensionen reichen um auf diese Summen zu kommen; und welche Blogs das sind?
Naja – die Frage ist ja eigentlich nur, wie man es hin bekommt
a) 100 Euro pro Rezension zu bekommen – aber das hab ich glaub ich langsam begriffen
b) wie man den Auftraggeber davon überzeugt, dass die gerechtfertigt sind – und das wird schwierig
Googi: Naja, da ich ja schon die meisten davon überzeugen kann, dass meine >40 Euro gerechtfertigt sind, scheinen meine Bewerbungen nicht sooo schlecht zu sein ;-)
Ich bezweifle nur, dass viele Auftraggeber bereit ist um die 100 Euro für eine Rezension zu blechen… ich bezweifle hingegen nicht, dass sie das im ein oder anderen Blog wert sind.
Wonach geht denn nun ein Auftraggeber?
100 Euro für einen Beitrag ist schon ziemlich gut. Wieviel kann man denn im Schnitt verlangen, vorausgesetz die Zielgruppe ist die Richtige?
Aus der Sicht der Auftraggeber kostet Dein Blog aber nicht 40 Euro, sondern 60. Da ist ein Budget von 500-1000 Euronen schnell mal aufgebraucht…
@ David: Es geht nicht um die Zielgruppe, sondern auch um die Leserschaft und 100 EUR ist schon ein ziemlicher Batzen und in diesen Dimensionen solltest Du mit deinem Blog nicht denken, sorry.
@ Xel: Wären ~143 EUR, aber man muss auch sehen, welche Reichweite so ein Blog hat. 1000 Leser pro Tag rechtfertigen diesen Preis allemal.
Tobi: sicher – ist natürlich völlig richtig und ich seh das auch so, nur die Frage ob die Auftraggeber immer auch so denken. Hier scheint das zu funktionieren und ich finde das ja auch gut so, aber ich bin relativ sicher, dass es das nicht bei jedem Auftraggeber tut… aber solange es teilweise so gesehen wird, ist das ja schon was.
Das ist es, was ich meinte …
Naja, ich hab bei meiner letzten Bewerbung einfach mal den Preis hochgesetzt. Ob die darauf eingehen ist mir dabei relativ egal – entweder sie tun es oder ich blogge nicht darüber – so einfach ist das.
huch, kann es sein, dass ich da oben aufgeführt bin…. *rotwerd*
Lange noch so persönliche und nette Bewerbungen nützen nichts wenn in den Bertungen man den Eindruck bekommt das das Produkt zerissen werden wird. Leider begreifen das einige Blogger nicht, auch wenn Ihr euch frei Äussern dürft….Ihr beist die Hand dessen der Euch füttert und schreit dann wenn Ihr verhungert!!!!
Wolfgang, wenn du gute Reviews schreibst, dann steigt dein Verdienst pro Review. Wenn du das nicht tust, kann Trigami deine Qualität nicht beurteilen oder beurteilt sie negativ. Ergebnis ist, dass dein Verdienst pro Review sinkt.
Ich hab mit 40 angekommen. Trigami bewertet deinen Blog übrigens nicht hauptsächlich über die von dir angegebene Besucherzahl (die sowieso gelogen sein kann) und auch nicht über den Pagerank, der in letzter Zeit sowieso kein erst zu nehmendes Kriterium mehr ist.
Paul, da muss ich Dir widersprechen. Ich bleibe beim Vorgeschlagenen Preis und erkläre das in der Bewerbung > Zweimal hat dies den Kunden überzeugt.
Was die Zweifel von Wolfgang angeht: Was bedeutet “steigende Besucherzahlen”? 10? 50? 500? Vielleicht liegt es daran, dass du nur 10 Beiträge in einem Monat geschreieben hast? Oder dass der eine Beitrag mit 15’000 Zeichen zwar sehr interessant, aber viel zu lang ist? Ich will Dir ja nicht zu nahe treten. Wer fragt, darf die Antwort nicht scheuen.
“3 Punkte im Technorati-Ranking”
meinte natürlich die Authority, eventuell sollte ich mal früher ins Bett gehen ;-)
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