Trigami Blog

Offizieller Blog der Trigami AG zum Thema Social Media Marketing, Blog-Marketing und SEO

January 18th, 2010 by Remo Uherek

Updates:

  • 26.1.2010, 15:45 Uhr: Ein weiteres Interview mit mir ist bei PAGE online erschienen. Ansonsten hat sich die Situation wieder weitgehend beruhigt. Was jetzt immer häufiger vorkommt ist Interesse am Thema “Krisen-Kommunikation” allgemein und welche Konsequenzen und Herausforderungen sich daraus für die Kommunikations-Strategien von Unternehmen ergeben. Ein sehr spannendes Thema! Auch hier stehen wir gerne für Interviews zur Verfügung.
     
  • 22.1.2010, 10:40 Uhr: Der Stern-Artikel wurde auf unseren Hinweis hin korrigiert (dafür hat sich ein ganz kleiner neuer Fehler eingeschlichen: Nun werden wir mit dem Bekleidungshersteller TRIGEMA verwechselt ;-). Jedoch weist der Berliner Zeitung-Artikel weiterhin zwei Fehler auf: Erstens wird weiterhin nicht korrekt zwischen Advertorials und Text-Reviews unterschieden und zweitens ist von gekauften Foren-Äusserungen die Rede: “Offenbar hat die SZ Blogger dafür bezahlt, dass sie sich in Foren und Blogs ausschließlich lobend über das Programm äußern.” Dies ist nicht korrekt. Foren waren nie Bestandteil der Kampagne und wurden im Briefing auch nie erwähnt. Falls Kommentare in Foren veröffentlicht wurden (wovon wir keine Kenntnis haben), dann handelt es sich ausschliesslich um freiwillige Kommentare ausserhalb der Trigami-Kampagne.
     
  • 21.1.2010, 13:15 Uhr: In der Hitze des Gefechts ist mir ein weiterer Fehler unterlaufen. Ich habe den Kunden zu wenig gut auf unsere Best Practice hingewiesen, wir wir mit solchen Krisen/Skandalen umgehen bzw. wie wir unseren Kunden empfehlen damit umzugehen. Dies habe ich nun in einer E-Mail an den Kunden nachgeholt. Wie gestern bereits im fudder.de-Interview dargestellt (dritt- und zweitletzte Frage), empfehlen wir in diesem Fall die Prinzipien von “Naked Conversations” und des “Cluetrain Manifesto” anzuwenden. In der Praxis geht alles extrem schnell, und es ist sehr schwierig, dies unter enormem Zeitdruck alles sauber umzusetzen. Optimal wäre jedoch gewesen, wenn wir vor der ersten öffentlichen Kommunikation gemeinsam mit dem Kunden eine Strategie erarbeitet, die wir dann in der Folge gemeinsam umgesetzt hätten. In Zukunft werden wir uns bemühen, auch diesen Prozess besser zu machen. Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die Erkenntnisse aus dem yourcha-Fall im Jahr 2007.
     
  • 21.1.2010, 12:55 Uhr: Im Altpapier vom Mittwoch wird die ganze Geschichte schön zusammengefasst.
     
  • 21.1.2010, 09:10 Uhr: Auf medienhandbuch.de nimmt Jan Tißler vom UPLOAD-Magazin ausführlich Stellung zu Werdegang und Erkenntnissen. Solche und weitere Artikel finden sich auch über Google News.
     
  • 20.1.2010, 21:50 Uhr: Auf fudder.de ist ein ausführliches Interview mit mir erschienen, welches heute Nachmittag telefonisch durchgeführt wurde. Für weitere Interviews stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns einfach!
     
  • 20.1.2010, 17:50 Uhr: Sowohl der Stern-Artikel als auch der Berliner Zeitung-Artikel sind leider fehlerhaft. Es wird nicht korrekt zwischen Advertorials und Text-Reviews unterschieden. Advertorials sind redaktionelle Werbeanzeigen, die mit [Trigami-Anzeige] gekennzeichnet sind, Text-Reviews sind redaktionelle Testberichte, die mit [Trigami-Review] gekennzeichnet sind. Beide Kennzeichnungen sind mit www.trigami.com verlinkt, damit sich die Leser transparent über Trigami informieren können. Leider wurde auch in anderen Medien nicht zwischen Werbung und Rezensionen unterschieden und so der Eindruck vermittelt Trigami würde unter dem Titel “Trigami-Reviews” nicht die Meinung des Autoren sondern Werbung verbreiten. Der Stern schreibt: ‘… “Ganz klar” [als Werbetext ausgewiesen zu sein] bedeutet, dass am Anfang eines Beitrags “Trigami-Review” steht. …’. Nein. Diese Kennzeichnung [Trigami-Review] welche bewusst links oben im Lesefluss angebracht ist, bedeutet, dass man die freie Meinung des Autoren liest. [Trigami-Anzeige] weist mit dem verständlichen Wort “Anzeige” auf Werbung hin. Siehe auch unseren FAQ-Artikel “Müssen Blogger das schreiben, was die Kunden hören möchten?“, der die Unterschiede zwischen den einzelnen Kampagnen-Formen klar darstellt.
     
  • 20.1.2010, 16:00 Uhr: Aktuelle Reaktionen, insbesondere auf den sueddeutsche.de-Artikel finden sich zusammengefasst auf Rivva. Auch stern.de hat inzwischen berichtet.
     
  • 19.1.2010, 18:05 Uhr: Der SZ-Artikel wird auch als Tweet veröffentlicht.
     
  • 19.1.2010, 17:50 Uhr: Ein Artikel auf sueddeutsche.de geht online.
     
  • 19.1.2010, 17:30 Uhr: Wir haben der sueddeutsche.de GmbH die gesamten Kosten der Kampagne (100%) zurückerstattet. Die Blogger-Honorare und Mitarbeiterkosten zahlen wir aus der eigenen Tasche. Dies hat die Trigami-Geschäftsleitung bereits gestern beschlossen. Eine so hohe Rückerstattung haben wir noch nie gewährt.
     
  • 19.1.2010, 11:20 Uhr: Im “20 Minuten Online”-Artikel wird nun unser Firmen-Blog verlinkt und erwähnt, dass alle 25 Blogger erfolgreich ausbezahlt wurden.
     
  • 18.1.2010, 18:30 Uhr: Alle 25 für die Kampagne bestätigen Blogger haben soeben ihr volles Honorar plus eine Spesen-Entschädigung in Höhe von 1,59 EUR erhalten und wurden per E-Mail informiert. D.h. auch diejenigen Blogger, die die App noch nicht gekauft haben, können dies gerne noch nachholen. Die Kampagne wurde nun auch technisch im Trigami-System endgültig beendet.
     
  • 18.1.2010, 16:45 Uhr: Auch Internetworld Business hat bereits berichtet
     
  • 18.1.2010, 16:35 Uhr: Bei Rivva (hier und hier) kann man sich einen guten Überblick verschaffen. Auch Macnotes hat nun einen Artikel veröffentlicht.
     
  • 18.1.2010, 16:06 Uhr: Ein Artikel bei heise online geht online.
     
  • 18.1.2010, 16:30 Uhr: Auch die W&V und maclife.de haben inzwischen berichtet.
     
  • 18.1.2010, 16:05 Uhr: Wir haben die 7 Blogger, die bereits einen Artikel veröffentlicht haben, nochmals per Newsletter darüber informiert, dass diese Artikel gerne online bleiben können. Gemäss telefonischer Bestätigung hat die SZ nichts dagegen, dass die bisherigen Trigami-Artikel online bleiben.
     
  • 18.1.2010, 15:20 Uhr: In diversen Artikeln ist von einem Blogger-Honorar von 17 EUR die Rede. Dies ist nicht korrekt. Wir verhandeln mit jedem Blogger einzeln, siehe FAQ-Kategorie zum Thema Verdienst und Honorar. Von den angenommenen Bloggern dieser Kampagne beträgt das höchste Honorar 120 EUR. Es haben sich auch Blogger beworben mit Honorar-Wünschen von 400-950 EUR. Es gibt reichweitenstarke Blogger bei uns, die verdienen regelmässig 200-400 EUR pro Trigami-Artikel.
     
  • 18.1.2010, 15:05 Uhr: Inzwischen wurde der “20 Minuten Online”-Artikel aktualisiert, auch mit Zitaten von mir.
     
  • 18.1.2010, 14:30 Uhr: Die Kritik von Stefan Petersen bezüglich der Spesen, die von den Bloggern zu bezahlen sind, ist berechtigt. Alle bestätigten Blogger der Süddeutsche Zeitung-Kampagne werden die 1,59 EUR als Spesen-Entschädigung zusätzlich erstattet bekommen. Für die Zukunft werden wir eine standardisierte Spesen-Regelung entwickeln.
     
  • 18.1.2010, 14:28 Uhr: Die Kampagne wurde nun korrigiert. Statt Advertorials ist es nun eine Text-Review-Kampagne. Auch das Blogger-Briefing entspricht nun wieder unseren Qualitätsanforderungen. Alle teilnehmenden Blogger wurden per Newsletter informiert. Ausserdem wurden die Blogger informiert, dass die Kampagne per sofort gestoppt wird.
     
  • 18.1.2010, 13:30 Uhr: Soeben mit “20 Minuten Online” telefoniert. Es gibt bereits einen Artikel zu diesem Thema. Auch andere haben schon berichtet, wie z.B. kress.de.

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Offizielle Stellungnahme der Trigami AG vom 18. Januar 2010, 12:57 Uhr

Lieber Jan

Herzlichen Dank für Deine Kritik.

Nachdem ich jetzt die Situation detailliert analysiert und mit allen Mitarbeitern und auch Herrn Bilz-Wohlgemuth persönlich besprochen habe, möchte auch ich hier Stellung beziehen:

1. Wir als Trigami haben grossen Mist gebaut! Punkt.

2. Unsere interne Qualitätskontrolle hat versagt, und diesen Fehler nehme ich auf meine Kappe, denn ich habe die entsprechenden Mitarbeiter persönlich eingeschult. Wäre das Blogger-Briefing über meinen Tisch gegangen, dann hätte ich es nicht freigegeben, denn ich hätte das Risiko, dass so eine Lawine (berechtigter) Kritik entstehen kann, durchaus vorausgesehen.

3. Von Anfang an gilt bei uns das Prinzip der Kennzeichnungspflicht:
- “Jede Trigami-Kampagne wird vor dem Inhalt ganz klar als solche ausgewiesen, und zwar mittels eines kurzen Hinweises.” (Quelle)
- “Wir distanzieren uns ausdrücklich von Schleichwerbung (d.h. nicht gekennzeichneter Werbung). Trigami-Kampagnen sind klar und sichtbar gekennzeichnet und haben mit Schleichwerbung nichts gemeinsam.” (Quelle).
- Auch unsere Blogger-Regeln sind entsprechend streng: “Kennzeichnung der Blogeinträge: Die Kennzeichnung (insbesondere der zur Verfügung gestellte Code) der Blogeinträge darf zu keinem Zeitpunkt verändert oder entfernt werden. Die Kennzeichnung muss immer ganz oben vor dem Anfang des Beitrages (d.h. zwischen Titel und Blogeintrag) angebracht werden. Der Hintergrund dafür ist, dass wir die Leser bereits vor dem Beginn des Inhalts vollständig informieren, d.h. auf keinen Fall irreführen möchten. Sollte sich die Kennzeichnung ändern, darf natürlich die alte Kennzeichnung jederzeit mit einer neuen und aktuellen Kennzeichnung ersetzt werden.”

4. Durch immer komplexere Kampagnen (nicht zuletzt auch durch die Einbezugnahme von Twitter, Facebook und weiteren Kanälen) haben wir diesen Grundsatz in einigen wenigen Fällen nicht immer 100% einhalten können. Es gibt bereits ein internes Projekt zu diesem Thema, um diesen Missstand möglichst schnell zu beseitigen.

5. Wir werden das Blogger-Briefing nachträglich so anpassen, dass es unseren internen Richtlinien und Qualitätsanforderungen entspricht.

6. Wir werden die Kampagne auf Wunsch des Kunden per sofort stoppen. Die Blogger, die bisher verbindlich für die Kampagne angenommen wurden, erhalten alle wie vereinbart ihr Honorar. Wir werden allen teilnehmenden Bloggern per E-Mail kontaktieren und die nächsten Schritte kommunizieren.

7. Herr Bilz-Wohlgemuth hat mir telefonisch ausdrücklich bestätigt, dass das Ziel der Kampagne niemals war, Bloggern vorzuschreiben, was sie zu sagen hätten. Es sei lediglich zum Ausdruck gebracht worden, dass das Wunschresultat der Kampagne möglichst viele positive Berichte und Kommentare (auch im Apple Store) wären (wer möchte das nicht…). Aufgrund eines internen Fehlers ist diese Information dann wortwörtlich ins interne Briefing gerutscht und ist dann bis zuletzt drin geblieben und bedauerlicherweise auch ins öffentliche Blogger-Briefing übertragen worden. Aufgrund dieses Kommunikations-Fehlers ist dem Kunden empfohlen worden, eine Advertorial-Kampagne zu machen, obwohl eine Text-Review Kampagne die deutlich bessere Wahl gewesen wäre (insbesondere für die Leser, also auch für den Kunden). Daraus werden wir interne Konsequenzen ziehen, damit dies nicht mehr passiert.

Ich bedaure diese Situation und ich entschuldige mich bei allen Beteiligten (insbesondere der Süddeutschen Zeitung) für diese massiven Fehler unsererseits. Wir haben nun nicht nur einen renommierten Kunden verloren, sondern wir haben vielen Menschen unnötigen Stress und Kummer verursacht. Das tut mir sehr Leid!

Freundliche Grüsse
Remo Uherek
Geschäftsführer, Trigami AG

(Quelle: Kommentar bei UPLOAD-Magazin)

 

Offizielle Stellungnahme der sueddeutsche.de GmbH vom 18. Januar 2010, 11:42 Uhr

Hallo Herr Tißler,

Mein Name ist Peter Bilz-Wohlgemuth, ich bin hier bei sueddeutsche.de für das Marketing und damit auch für die Trigami-Kampagne verantwortlich. Bitte erlauben Sie mir, noch mal kurz Stellung zu Ihrem Beitrag zu nehmen:

1. Wir wollten eine virale Kampagne lancieren
Dazu haben wir bei Trigami eine Blog-Kampagne in Auftrag gegeben. Wir haben jedoch immer betont, dass wir mitnichten „lobende Blogposts“ haben wollen, sondern uns gerade für Trigami entschieden, weil – wie Sie ja selbst schreiben – hier der Blogger die Freiheit hat, zu entscheiden, was er schreibt und was nicht. Ich zitiere aus Ihren eigenen Worten: „Über Trigami habe ich auch hier im Blog bezahlte Postings veröffentlicht – wenn sie thematisch passend waren und ich die Freiheit bekam, selbst über den Inhalt zu entscheiden.“ Dass wir dabei eben nicht eine unreflektierte „Lobhudelei“ wollten, können Sie auch daran sehen, dass wir als Voraussetzung für die Rezension einen Download und damit verbundene Beschäftigung der App gefordert haben.

2. Das war ein Fehler
Dennoch zeigt Ihr Feedback und das der Blogosphäre, dass diese Form des Marketings nicht den Erwartungen an uns entspricht. Wir werden daher in Zukunft von diesen Formen des Marketings Abstand nehmen.

3. Wir ziehen die Konsequenzen
Wir haben uns daher auch entschieden, mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit Trigami zu beenden und haben die Kampagne bereits gestoppt.

Mit freundlichen Grüßen,

Peter Bilz-Wohlgemuth

(Quelle: Kommentar bei UPLOAD-Magazin)

(via UPLOAD-Magazin)

 

Über Trigami

  • Schon gewusst, dass Trigami nicht nur Werbung, sondern auch Marktforschung anbietet?
  • Schon gewusst, dass Trigami auch Corporate Blogs betreut? Das Kontaktlinsen Magazin geht bald online.
  • Schon gewusst, dass aktuell 10 Trigami-Kampagnen laufen und dass wir seit 2007 schon über 300 Kampagnen durchgeführt haben?

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59 Kommentare zu “Stellungnahme zur Süddeutsche Zeitung-Kampagne”

  1. caschy Says:

    Ich ziehe meinen Hut vor eurer Offenheit. Meinen Respekt habt ihr auf jeden Fall. Ich hoffe, dass dieser (meines Erachtens) nicht so wilde Fauxpas kaum Konsequenzen haben wird. Drücke euch die Daumen.

  2. Nach Bloggerkritik: Sueddeutsche beendet Trigami Zusammenarbeit | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Nach Bloggerkritik: Sueddeutsche beendet Trigami Zusammenarbeit Says:

    [...] Trigami wirft sich schützend vor ihren Kunden und sagt “mea culpa“. Wir als Trigami haben grossen Mist gebaut! [...]

  3. iFUN.de/iPhone :: Alles zum iPhone − BILD und Süddeutsche: Bezahlte Bewertungen, gecrackte Kauf-Version [Upd.] Says:

    [...] Werbe-Anbieter Trigami äußert sich inzwischen zu den vom Upload-Magazin vorgebrachten Vorwürfen. In dem hier einsehbaren Blog-Eintrag übt sich [...]

  4. [update] Bezahlte Rezensionen Says:

    [...] nimmt im eigenen Blog Stellung zur Kampagne der Süddeutschen Zeitung. 1. Wir als Trigami haben grossen Mist gebaut! [...]

  5. paderSolutions.de Says:

    Das ist alles wirklich unglücklich gelaufen, auch wenn wir jetzt durch den ganzen Vorfall eine Menge neuer Besucher bekommen.

  6. YuccaTree Post + » “Süddeutsche” bezahlte Blogger für wohl klingende Blogposts [2. Update] Says:

    [...] Update, 14:00 Uhr: Mittlerweile hat sich auch Trigami zu Wort gemeldet und gibt sich selbst die Alleinschuld an der Aktion. Das ist in der Tat bemerkenswert. Ohne die Aufklärung durch das Upload-Magazin [...]

  7. KoMaBlog.de Says:

    Süddeutsche Zeitung – Cash für positives Feedback?…

    Ich bin nicht der erste der darüber bloggt, aber ich werde wohl auch nicht der letzte sein. Das Upload-Magazin berichtet hier sehr ausführlich, wie sich die Süddeutsche Zeitung über Trigami positive Blog-Beiträge sowie Kommentare im App-Store zur …

  8. Gilly Says:

    Danke für die Stellungnahme. Nun ist alles wieder gut :)

  9. Stefan Petersen Says:

    Auch ich möchte meinen Respekt zum Ausdruck bringen. Als Social Media Marketing Dienstleister habt Ihr natürlich gerade Ihr die Aufgabe entsprechend zu reagieren.
    Genau das habt Ihr hiermit getan. Fehler passieren immer wieder, nur sollte man dazu auch stehen. Genau das macht Ihr so wie man es meiner Meinung nach tun sollte.

  10. Nach “Trigami-Skandal”: Süddeutsche stoppt Blogkampagne Says:

    [...] meldete sich auch Remo Uherek, Geschäftsführer der Trigami AG: Nachdem ich jetzt die Situation [...]

  11. ZweiNullig.de Says:

    Wie ich mich schon gegenüber der 20 Minuten äußerte:

    Was ich persönlich nicht verstehen kann, ist Tisslers Aussage ‘Qualitätszeitung kauft sich Bloggerlob’, schliesslich ist es nicht verwerflich, sich PR-Texte zu kaufen. Schliesslich sei es gang und gäbe, sich Plätze im redaktionellen Bereich einer Zeitschrift, Zeitung oder TV-Sendung (Paradebeispiel: ProSieben-Sendung Galileo) oder auf einer Website zu kaufen. Der Unterschied beim aktuellen SZ-Fall: Es wird sogar kenntlich gemacht, dass es sich um Werbung handelt. Das Prinzip der Trigami-Anzeigen: Blogger werden als Werbetexter genutzt und bekommen dafür diverse Auflagen. Anders geartet sei das Trigami-Review, in denen die Blogger ein Produkt testen können und ihre ehrliche und authentische Meinung wiedergeben können (inwiefern Trigami hier Vorlagen gibt oder Texte zensiert, kann ich nicht beurteilen). Was bei der aktuellen SZ-App-Kampagne zu kritisieren sei: «Wieso hat man sich nicht für die Review-Werbeform entschieden, liess Blogger also die Applikation ausführlich testen und ihre ehrliche Meinung und Kritik schreiben?

  12. sueddeutsche.de Gold iPhone App [UPDATE] | paderSolutions TechBlog | iPod, iPhone, Mac, Apps, Web 2.0 und mehr... Says:

    [...] Stellungnahme der Trigami AG [...]

  13. Jan Fuellemann Says:

    Hallo,

    hier ist – meiner Meinung nach – kein Unglück geschehen, denn die SZ ist und bleibt den Anbietern anderen App-Store-Zeitung einfach weit voraus. Es ist auch die einzige Zeitung, der ich journalistische Qualität bescheinige.

    Fazit: Auch ohne die fehlerhafte “Beschreibung” bin ich der Ansicht, dass der Anteil positiver Kommentare größer als 95% betragen würden.

    MfG

    Jan Fuellemann

  14. Die App der Süddeutsche Zeitung, Der Trigami-Skandal und warum Werbung in Deutschland noch immer schwierig ist - meetinx (MX) Says:

    [...] Vielleicht hat es der Eine oder Andere schon mitbekommen, dass eine Kampagne, die Trigami im Auftrag der Süddeutschen Zeitung gestartet hat, nicht ganz rund gelaufen ist. Hier gibt es einige Informationen dazu. Die Kurzfassung lautet: Die Süddeutsche Zeitung hat eine Kampagne bei Trigami als Review eingebucht, Trigami hat diese jedoch als Advertorial eingestellt und gleichzeitig noch einige interne Informationen in diesen öffentlichen Auftrag an die Blogger mit eingebaut. Der UPLOAD-Blog hat daraus eine große Enthüllungs-Story gemacht und sich mal richtig darüber ausgelassen wie peinlich es doch angeblich ist, dass gerade die Süddeutsche Zeitung sich auf ein solches Niveau begibt und unbedingt nur positive Inhalte veröffentlicht bekommen haben möchte. Auch Trigami hat hierzu schon etwas veröffentlicht. [...]

  15. Süddeutsche Zeitung: Kampagne zur iPhone-App wurde falsch umgesetzt Says:

    [...] bei sueddeutsche.de, Peter Bilz-Wohlgemuth, sowie Trigami-Geschäftsführer Remo Uherek waren in diesen Belangen aber offen und vor allem überraschend ehrlich. Der Grundtenor: So wie es [...]

  16. Piet Says:

    Wie schon einige Vorredner sagten, Respekt für diese offene Stellungnahme. Ich denke es ist klar dass ein Trigami Kunde, egal ob er eine Advertorial oder Text-Review Kampagne bucht, auf positive Reaktionen durch die schreibenden Blogger abzielt.

    Wenn das vom Kunden genannte, und nur für Trigami Mitarbeiter bestimmte, Wunschresultat einer Kampagne bis ins Blogger-Briefing durchrutscht ist das natürlich ein Fehler. Diesen umgehend öffentlich einzugestehen finde ich sehr gut. Sowas kann man heutzutage nicht mehr überall erleben. Dadurch bleibt Trigami für mich weiterhin eine der besten Adressen für Web2.0 Werbung und ich hoffe das Stress und Kummer für alle Beteiligten schnell ausgestanden sind.

  17. onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema » Blog Archive » Gelungene Sueddeutsche.de-App und ein neues App-Blog Says:

    [...] Nachtrag, 18.01.2010 Das Upload Magazin meint “Peinlich, peinlich: “Süddeutsche Zeitung” kauft sich lobende Blogposts” für die iPhone-App. Die zuständige Marketing-Agentur Trigami reagiert mit einer Stellugnnahme. [...]

  18. TouchGold » Manipulation von Bewertungen in der Süddeutschen Zeitung-App Says:

    [...] Betreiber haben auch in einen Beitrag zugegeben, dass sie “grossen Mist” gebaut haben und sich dafür [...]

  19. Goggi Says:

    Gratuliere zur Reaktion, Remo – das gibt unter dem Strich sogar noch Pluspunkte.

    Was ich noch nicht ganz verstehe: Ein Advertorial ist doch ganz klar Werbung. Offen nachzulesen – schon die Bezeichnung [Trigami-Anzeige] spricht eigentlich für sich. Bei einer Review mit solchen Vorgaben könnte ich die Aufruhr verstehen – aber es war ein Advertorial (oder irre ich mich da?) Oder schaltet man neuerdings Werbung, in der die Zeitung noch schnell selber hinschreiben kann, ob sie das Produkt gut findet?

    Da finde ich jede Reisefieber-Sendung im Lokalradio hinterlistiger – die ja wohl garantiert nicht gesponsert ist…

  20. Ende einer Blog-Kampagne – Trigami schützt Süddeutsche Zeitung « Tourismustagebuch Says:

    [...] nahm nun alle Schuld auf sich und entlastet die Süddeutsche Zeitung. In einer offenen Stellungnahme auf ihrem Blog heißt es: „Wir als Trigami haben grossen Mist gebaut! [...]

  21. dl_blog » Lass dich drücken, Süddeutsche! Says:

    [...] als das ihr dafür Blogartikel kaufen müsstet. Trigami hat nach dem großen Wirbel ja auch schon zugegeben, dass sie schuld sind und nicht ihr. Außerdem finde ich, dass ihr auch sonst nicht die volle [...]

  22. Martin Schüder Says:

    Hier wird von Respekt für die offene Stellungnahme gesprochen, wie Dumm ist dass den ?

    Ein offene Stellungnahme ist das Minimum bzw. Pflicht dem Kunden gegenüber.

  23. Appexam Says:

    Ich muss sagen das ich die Vorgehensweise von Trigami bei diesem Missverständnis sehr Schätze und die offene Stellungsnahme als sehr Positiv ansehe.

  24. Piet Says:

    @Martin Schüder Wieso ist es dumm jemandem Respekt zu zollen der einen Fehler eingesteht? Natürlich hast du Recht, in der perfekten Welt ist soetwas das Mininum dem Kunden/User gegenüber. Ich persönlich habe es leider schon oft genug erlebt das Internetdienstleister ihre Fehler und Missgeschicke lieber stillschweigend aussitzen oder unter den Teppich kehren statt Stellung zu nehmen. Daher finde ich dass man solche Reaktionen auch loben darf ;)

  25. Blogsöldners: Resurrection | between drafts Says:

    [...] von Trigami, gibt eine Erklärung ab, daß alles nur ein großes Mißverständnis war: die Süddeutsche treffe keine Schuld und alles, was vor die Wand gefahren worden sei, sei [...]

  26. SEO-Sünden » Blog Archiv » Juhu, wir haben ein Problem … Says:

    [...] dessen, gefällt mir die Reaktion von Trigami irgendwie. Es gibt nichts zu beschönigen, sie stehen mit offenem Visier und: Wir als Trigami haben [...]

  27. Daniel Says:

    @Piet Word! Die Reaktion war auch meiner Ansicht nach durchaus lobenswert. Ich hoffe sehr, der kleine Fauxpas wirft Trigami nicht zurück, sondern zeigt im Gegenteil sogar noch Potenzial zur weiteren Verbesserung auf.

  28. Malte Landwehr Says:

    Trigami geht den Weg von Yigg: Einfach mal Mist bauen und damit viele Links abstauben ;-)

  29. Web 2.0-Gau: Trigami-Kampagne geht für die Süddeutsche nach hinten los « Mac » Freak Says:

    [...] bzw. mit diesen betrügerischen Kommentaren im Store.Ziemlich schnell haben sich dann auch Remo Uherek, Geschäftsführer von Trigami, und Peter Bilz-Wohlgemuth von sueddeutsche.de, eingeschaltet und den Vorfall aufgeklärt. Wer auch [...]

  30. Andreas Says:

    Gut reagiert und Glaubhafte Stellungnahme. So hält sich der Schaden hoffentlich für alle Beteiligten in Grenzen.

    Gruß,
    Andreas

  31. Goggi Says:

    Es gibt nicht gute und schlechte Werbung, sondern nur Werbung und keine Werbung ;-)

  32. Mißfeldt Says:

    Auweia! In der einigermaßen intelligenten Blogszene hätte die SZ sicherlich von ganz alleine sehr viele gute Artikel gelandet, und sei es nur, weil sie versucht, im web2.0 mitzugehen. Aber dieses positive Image ist seit heute schwer angekratzt.
    Ich hätte von der SZ in dieser Sache eine clevere Herangehensweise erwartet, aber ich habe den Verdacht, dass diese Lobkaufen gar nicht zum Ersten mal vorkommt – nur ist es diesmal eben aufgeflogen.
    Ein weiteres Kapitel zum Thema “Qualitätsjournalismus”…

  33. Offener Brief an die Sueddeutsche Zeitung » SEO- und Internet-News by TechDivision Says:

    [...] hat hier recht rasch reagiert und die komplette Veranwortung übernommen. Aufgrund von Missverständnissen im Vorfeld seien hier [...]

  34. Ärger um positive IPhone App Reviews « Bloggonaut.net Says:

    [...] des “Skandals” wohl mehr darunter leiden wird.  Das die Ausschreibung durch ein Trigami internes Missverständnis entstand und so nicht vorgesehen war, hat sich durch die Blog Kommentare der [...]

  35. Casi Says:

    Unschöne Geschichte, die man bei Euch vermutlich unter “Dumm gelaufen” verbuchen wird, aber die Euch nicht nachhaltig schädigen wird, wie ich denke. Ich finde es schön, wie der ganze Vorgang hier dokumentiert wird und zumindest meiner Meinung nach kommt die SZ dabei entschieden schlechter weg als Trigami.

  36. SZenso » Blog Archive » SZ meets Web-Idotae Says:

    [...] Kommerz-Blogger. Inzwischen wurde diese Aktion eingestellt und die Social Media Agentur Trigami nahm die Schuld auf sich. Wie gut, dass es im Internet solche Bezahlschranken gibt. Wenn einfach jeder jeden bezahlen [...]

  37. Daniel Says:

    Hm, ich würde hier überhaupt nicht anfangen, zu überlegen, wer “schlechter weggekommen” ist. Trigami hat sich in einem kniffligen Umfeld als eine seriöse und glaubwürdige Plattform etabliert. Die Blogosphäre reagiert wie wohl keine andere “Kultur” besonders sensibel auf Tendenzen zur Unehrlichkeit. Passiert hier der kleinste Fehler, schlägt das automatisch große Wellen. Und das ist gut so, ohne Frage.

    Mal ehrlich: Ohne die Berichterstattung (die, mag sie auch etwas reißerisch gewesen sein, unentbehrlich ist) wäre die Kampagne vermutlich sauber durchgelaufen, viele Trigami-Blogger hätten aufrichtige Advertorials (die wie oft erwähnt auch als solche gekennzeichnet sind) verfasst und die Süddeutsche hätte ihr augenscheinlich überzeugendes Produkt ohne jeden Beigeschmack bekannter machen können. Dass die Süddeutsche allerdings nicht in der Lage war, im Zuge der aufkeimenden Diskussion irgendein Risiko einzugehen, leuchtet mir auch ein. Nur wer jetzt nach Verlieren sucht, hat verloren. Beide Parteien können aus der gescheiterten Kampagne wertvolle Schlüsse ziehen, solange diese nicht übereilt sind.

  38. Meinereiner Says:

    Dumm gelaufen und erst noch Presse dahinter. Was soll’s. Was mich eigentlich weniger wundert ist der Preis, nicht zuletzt dieses Kriterium war es, warum ich momentan nicht mehr für Trigami schreibe. Im “Direktverkauf” erhalte ich für einen Artikel in der Rubrik Werbung eine Vergütung im mittleren bis oberen drei- zeitweise auch im vierstelligen Bereich. Bei Trigami ist es kaum die Butter für’s Brot. Aber jedem das seine.

    Das mit der offenen Stellungsnahme ist eigentlich nicht mehr als selbstverständlich. Allerdings würden eine Menge Unternehmen die Sache einfach aussitzen und die offene Kommunikation scheuen. Von dieser Sichtweise her betrachtet verdient das Kommunikationsverhalten von Trigami meinen Respekt.

    Nun noch einen Schuldigen zu suchen liegt allerdings nicht an uns. Wer einen Fehler gemacht hat weiss es und wird diesen in Zukunft zu vermeiden suchen. Für mich ist die Reaktion der SZ allerdings überzogen.

  39. Josef Says:

    Hallo,

    bin gerade über google auf das thema gestossen :) ich hätte nie gedacht das eine solche kampagne solche wellen schlagen kann…

    na ja, jetzt kann auf jedenfall jeder genau lesen was,wie,wann dazu geführt hat :)

    direkte stellungsnahme von trigami find ich auch ok !

    gruß

  40. Stellungnahme zur Trigami-Kampagne von Sueddeutsche.de - Grundlagen Computer Says:

    [...] In einem Kommentar auf Upload-Magazin nahm Peter Bilz-Wohlgemuth dazu Stellung und beendete damit die Zusammenarbeit mit Trigami. Man habe keine lobenden Blogartikel kaufen wollen. Den Fehler hatte Trigami-Geschäftsführer Remo Uherek dann eingestanden. Entstanden sei dieser aufgrund eines Kommunikationsfehlers seitens Trigami. [...]

  41. markus Says:

    Soviel “Respekt!” im Kommentarbereich einer Social-Media-Marketing-Agentur (ja, auch ich kenne deppenleerzeichen.de) zu lesen, ist mal gelebte Realsatire ^^

  42. » Peinlich, peinlich: "Süddeutsche Zeitung" kauft sich lobende Blogposts (Update) [UPLOAD Blog] Says:

    [...] Einen Überblick zu aktuellen Reaktionen und dem Verlauf der Geschichte gibt es übrigens hier im Blog von Trigami. [...]

  43. Ist es ratsam, Blogger für positive Bewertungen zu kaufen? « Lars Heinemanns Sicht auf die Welt Says:

    [...] http://www.trigami.com/blog/2010/01/18/stellungnahme-zur-suddeutsche-zeitung-kampagne/ 50.953846 6.991220 [...]

  44. Gentle Rocker Says:

    Jetzt weiß ich auch, weshalb meine Bewerbung abgelehnt wurde – der kritische Ton gegen iPhone und Apps hätte durchaus nicht in die Kampagne gepasst^^

  45. Links (18. Januar 2010 - 19. Januar 2010) | Testspiel.de Says:

    [...] Reality: Das ganze Internet in der Handy-Kamera | Netzökonom F.A.Z.-CommunityStellungnahme zur Süddeutsche Zeitung-Kampagne | Trigami Blog | Social Media Marketing Social Media MarketingL-Vis 1990 – United Groove Remixes | Mad DecentFirst Listen: Charlotte [...]

  46. Die SZ und Trigami und die Frage nach der Akzeptanz bezahlter Blogartikel | zielgruppe-ich.de Says:

    [...] in einem Kommentar Stellung genommen, und auch Remo Uherek (Geschäftsführer bei Trigami) im Trigami-Blog öffentlich Stellung genommen hat, ist klar, dass es ein Fauxpas seitens Trigami war. Der Kunde habe Text-Reviews gebucht, jedoch [...]

  47. zweinullig.de Says:

    kommen Regeln für Schleichwerbung in Blogs?…

    Die Diskussion um den „Trigami-Skandal“ der Süddeutschen Zeitung und ihrer iPhone-Applikation nimmt kein Ende. Die zum „Skandal“ hochgepushte Trigami-Blogkampagne der SZ ist Auslöser diverser Diskusionen um gekaufte Blogbeiträge. Jetzt schal…

  48. ZweiNullig.de Says:

    Was so ein kleiner Beitrag alles bewirken kann, jetzt wird über ja über die Kennzeichnungspflicht gekafter Meinungen und Beiträge diskutiert: http://zweinullig.de/kommen-regeln-fur-schleichwerbung-in-blogs/

    Passiert bei Trigami und Co. ja sowieso, daher fordere ich die Kennzeichnung gekaufter (und versteckter) Beiträge in Zeitungen und TV (Galileo lässt grüßen)! Aber dann erfährt man ja nicht, dass irgedwo in der Heide ein neuer Burgerladen aufmacht. Verzwickte Sache ^^

  49. Michael Friedrich Says:

    Das Thema gekaufte PR wird hier einem breiten Publikum zum ersten Mal so richtig bewusst. Das was bisher über professionelle PR-Agenturen gemacht wurde, lässt sich eben bei Trigami & Co. leichter nachvollziehen. Übrigens immer sauber als Anzeige gekennzeichnet!

    Irgendwie beschleicht mich aber auch das Gefühl, dass viele Leute Trigami nichts Übles wünschen sondern eher der Süddeutschen den Fehler aufs Brot schmieren wollen. Das erinnert mich an ein Interview mit sueddeutsche.de-Chef Hans-Jürgen Jacobs , bei dem das Thema SEO auf den Tisch kam. (http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/show.php?id=76891) Der Chefredakteur mokierte sich über die Online-Kollegen aus Berlin, bekam das Ganze von der Bloggosphäre hinterher mächtig um die Ohren gehauen…

  50. czyslansky » 100% positiver Bericht durch volle Inhaltskontrolle Says:

    [...] kann wie er will, ich weiss nicht warum sich dafür auf einmal Blogger, Süddeutsche und Trigami kollektiv schämen. Redaktionelle Werbung ist doch ganz normal, das machen doch alle … [...]

  51. broy » Blog Archive » 100% positiver Bericht durch volle Inhaltskontrolle Says:

    [...] kann wie er will, ich weiss nicht warum sich dafür auf einmal Blogger, Süddeutsche und Trigami kollektiv schämen. Redaktionelle Werbung ist doch ganz normal, das machen doch alle … [...]

  52. Erik Says:

    @Trigami @Süddeutsche

    Bravo! Die erste Trigami-Kampagne, die echt viral funktioniert hat und über die Blogger-Szene hinaus Wellen geschlagen hat!

    In zwei Wochen spricht niemand mehr über diesen Fall, aber Trigami und SZ bleiben in Erinnerung.

    Und die SZ-Apps hol ich mir jetzt sowieso!

    :-)

  53. Brouhaha 16 – Süddeutsche Zeitung und das gekaufte Lob für die iPhone-App | Brouhaha mit Podpimp und Luebue Says:

    [...] Der ganze Verlauf des Brouhaha auf dem Blog von Trigami [...]

  54. sueddeutsche.de – die goldenen mobile News (Update) | Webregard - Watch the Web Says:

    [...] 13:20 Uhr, in einem eigens verfassten Artikel hat Trigami den Sachverhalt aus ihrer Sicht klar gestellt. Außerdem ist dann eine Rückrufaktion gestartet worden, in welcher alle Teilnehmer dieser [...]

  55. SwissStartups.com - » Start-up Krisenmanagement in Reinkultur: Alle Achtung Trigami! Says:

    [...] #2: 75 Minuten danach (18. Januar 2010, 12:57 Uhr) meldet sich der CEO (Remo Uherek) persönlich mit einer offiziellen Stellungsnahme. [...]

  56. Die gekauften Blogger « Verbotswahn Says:

    [...] dass die Kampagne der Süddeutschen als “Advertorial” gestartet wurde. Im Blog von Trigami kann man sich genauer zu diesem Thema informieren. AKPC_IDS += “285,”;Popularity: unranked [?]Share [...]

  57. bleibejung Says:

    Habe die Sache soweit mitverfolgt, und auch hier mal meine Sicht dazu gepostet:

    SZ: Flop mit Trigami

    viele Grüsse: B.

  58. Frisch Says:

    Ich denke Fehler sind menschlich und mit eurer offenen Art habt ihr das schlimmste verhindert. Auch die Präsentation der Geschenisse hier in eurem Blog ist echt geschickt. Einerseits sehr offen, andererseits habt ihr hier eine super Anlaufstelle für alle Uninformierten geschaffen. So kann man sich über die ganze Sache schnell informieren und wird nicht mit Halbwissen der Zeitungen abserviert.

  59. Besucherstatistik Januar 2010 Says:

    [...] Er war damit der drittbeste Tag seit Start des Blogs am 16.November 2009. Die Diskussion zum „Trigami-Skandal“ der Süddeutschen Zeitung brachte ebenfalls weitere Leser (951 Zugriffe), [...]

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